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Mäder an der Vuelta im Vormarsch (Radio SRF)
abspielen. Laufzeit 00:35 Minuten.
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An der Vuelta Mäder kämpft sich nach vorne – neu 5. in der Gesamtwertung

Gino Mäder sorgt an der Vuelta weiter für Wirbel. Primoz Roglic steht derweil vor der Titelverteidigung.

Primoz Roglic ist der Vuelta-Gesamtsieg kaum noch zu nehmen. Für das Schweizer Highlight sorgt Gino Mäder. Der 24-Jährige (Bahrain Victorious) hat sich nach Platz 9 auf der vorletzten Etappe auf den 5. Rang der Gesamtwertung hochgekämpft. Auf den sechstplatzierten Egan Bernal (Ineos Grenadiers) hat er einen Vorsprung von 3:24 Minuten.

Sollte er die Rundfahrt in den Top 10 beenden, wäre er der erste Schweizer in den besten 10 seit 1998 (Alex Zülle, 8. Platz). In die letzte Etappe wird er zudem im Weissen Trikot des besten Nachwuchsfahrers starten. Dann steht ein 33,8 km langes Zeitfahren zwischen Padron und Santiago de Compostela an.

Roglic vor Vuelta-Hattrick

Auf der vorletzten Etappe holte Roglic (SLO/Jumbo-Visma) als Zweiter weitere Sekunden heraus und geht mit einem Vorsprung von 2:38 Minuten auf den Zweitplatzierten Enric Mas (ESP/Movistar) in die letzte Etappe. Der Zeitfahr-Olympiasieger gewann die Vuelta bereits 2019 und 2020. Den Tagessieg sicherte sich nach 202,2 km zwischen Sanxenxo und Castro de Herville der Franzose Clement Champoussin (AG2R).

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