Zum Inhalt springen

Ex-Helfer von Miguel Indurain Armand De las Cuevas gestorben

Der französische Ex-Profi ist im Alter von 50 Jahren verstorben. Offenbar beging er Suizid.

Armand de las Cuevas.
Legende: Giro-Leader 1994 Armand de las Cuevas. imago

Der ehemalige französische Radprofi Armand De las Cuevas ist im Alter von 50 Jahren gestorben. Nach einem Bericht der Equipe nahm sich der französische Meister von 1991 am Donnerstag auf La Réunion das Leben. Er hatte sich vor 12 Jahren auf die Insel im Indischen Ozean zurückgezogen.

De las Cuevas war Edelhelfer im Team Banesto von Miguel Indurain und verhalf dem Spanier 1992 zum Double mit Giro und Tour de France.

1994 wurde «DLC» Leader im Team Castorama von Cyrille Guimard. Seine grössten Erfolge waren der Sieg in der Clasica San Sebastian 1994 und am Criterium du Dauphine 1998. Vor 24 Jahren trug er am Giro nach einem Sieg im Auftaktzeitfahren die Maglia rosa.

7 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Christian Menzi (Rumba)
    Natürlich ist es sehr traurig, wenn sich ein Mensch das Leben nimmt, egal ob Sportgrösse oder nicht. Werten ist meines Erachtens der falsche Weg damit umzugehen. Wir wissen nicht, was sich im Leben von A. de las Cuevas abgespielt hat. Vlt. war er schwer krank? Vlt. hatte er Depressionen? Andere Probleme die seine Existenz gefährdeten? Es scheint mir, dass im Radsport die Zahl ungewöhnlicher Todesfälle recht gross ist (Pantani, Vandenbrouke, Ocaña, Jimenez). Dopingproblematik? Doppelmoral?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Albin Eduard - Maurus (albinoluna)
    da stimme ich voll zu; Selbstmord ist nie Mord an sich. Nur wenn dabei andere zu Schaden kommen, ist das gar nicht gut. Selber aus dem Leben zu scheiden ist eine höchst mutige Tat und jedem Menschen sich selber zu überlassen. Ohne Wertung.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Melanie Müller (Kommentaŕ)
      So ein Quatsch, natürlich kommen andere zu Schaden, nämlich die Hinterbliebenen! Selbsttötung ist NIE eine Lösung! Aber solange der Mensch meint, er müsse perfekt sein und müsse das Leben alleine meistern können, kommt er wahrscheinlich dann zu dieser "Lösung". Wir sind Geschöpfe Gottes und somit ist Er unsere Ansprechperson in allen Lagen. Er hilft,wenn wir Ihn anrufen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von elize naude (elize)
      Für die hinterbliebenen sind es extrem schwierig es so zu sehen… auch ihren Reaktionen wie Ohnmacht, Wut, Fragen über Fragen usw. sollten respektiert werden…
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Charles Morgenthaler (ChM)
      @M. Müller: Quatsch ist ihr Kommentar, oder könnten Sie uns vielleicht Gottes Tel. Nr. Angeben?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von elize naude (elize)
      @M. Müller sie müssen nicht einverstanden sein, aber wenn man es nicht verstehen ist sarkasmus hier fehl am platz... noch leben wir hier in einem land wo jeder seine eigene meinung haben darf...
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von martin blättler (bruggegumper)
    Es ist traurig,wenn ein Mensch freiwillig aus dem Leben scheidet. Mord ist es aber nie.Mord setzt niedere Beweggründe voraus.Der Begriff Suizid ist da weniger martialisch und dem traurigen Ereignis angepasster.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen