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Mathias Frank.
Legende: Fährt nicht mit dem Tour-Tross in die Schweiz Mathias Frank. Keystone
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Rad Frank gibt die Tour auf

Mathias Frank hat die Tour de France aufgegeben. Der Vorjahres-Achte stieg auf der 14. Etappe wegen Magen-Darm-Problemen aus.

Rund 90 Kilometer vor der Zielankunft in Vilars-les-Dombes stieg Frank vom Rad. Seine Aufgabe hatte sich in den letzten Tagen angekündigt. Der Innerschweizer büsste am Donnerstag im Teilstück zum Mont Ventoux mehr als 25 Minuten ein. Beim Zeitfahren verlor er über 9 Minuten auf die Siegerzeit von Tom Dumoulin. Im Gesamtklassement lag der 29-Jährige nach der 13. Etappe noch auf Rang 31.

Top-Ten-Ziel verpasst

Einen Exploit wie an der Tour de France 2015 vermochte Frank heuer nicht zu landen. Nach dem 8. Schlussrang im Vorjahr hatte IAM-Fahrer eine erneute Top-Ten-Platzierung angestrebt.

Auf der Königsetappe am letzten Sonntag setzte sich Frank immerhin positiv in Szene. Er gehörte einer Fluchtgruppe an, musste beim Schlussanstieg jedoch abreissen lassen.

8 Schweizer noch im Rennen

Frank ist der erste der 9 gestarteten Schweizer, der die Rundfahrt aufgeben musste. Bereits die Tour de Suisse hatte er nicht beenden können. Dort stieg er wegen einer starken Erkältung aus.

7 Kommentare

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  • Kommentar von hansjörg knecht , zürich
    Wartet nur ab bis Küng und Dillier ganz gross rauskommen. Die haben Talent und bessere qualitäten alls Cancellara. Sie haben noch die ganze Karriere vor sich und die alten sollen gehen und den jungen platz machen!!
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    1. Antwort von jean passant , thun
      Cancellara hat eine Superkarriere gehabt, die nun wirklich zu Ende geht. Küng und Dillier sind zwar Talente, aber im Moment sieht es düster aus. 5 der 8 Schweizer sind im Gesamtklassement zwischen 95.-133. klassiert. Der Beste in den Punkten liegt auf Platz 81, es hat keinen einzigen Jungprofi dabei und im Bergpreisklassement hat keiner einen Punkt geholt. Morgen kommt die Tour nach Bern und so schwach waren die Schweizer wohl noch nie.
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  • Kommentar von hans jürg , bern
    Dieses Jahr so wie letztes haben die Schweizer an den meisten Etappenrennen das Mannschaftsklassement, so wie mit einem Fahrer das Gesamtklassement gewonnen.
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  • Kommentar von hans jürg , bern
    Herr passant bevor sie etwas sagen informieren sie sich ein bisschen.1. Das Schweizer Strassenradsportniveau ist sehr hoch. Es gibt villeicht weniger Fahrer die auf einem solchen Niveau fahren, aber wie vill mehr Einwohner hat Italien beispielsweise? 2. Im u23, u19, u17 alter wird sehr gute Nachwuchsarbeit gemacht. Zum beispiel sind usere u19 Fahrer an den Nationscup(Weltcup) in den letzten Jahren sehr dominat aufgetreten.
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