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Hirschi wechselt zum Team UAE Emirates
Aus Sport-Clip vom 09.01.2021.
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Für 3 Jahre Hirschi wechselt ins Team des Tour-de-France-Siegers

Der 22-jährige Berner fährt in den nächsten Jahren für das Team UAE Emirates.

Am Samstag hat das Team UAE Emirates die Verpflichtung von Marc Hirschi offizialisiert. Der Shootingstar des vergangenen Jahres erhält bei der Equipe von Tour-de-France-Sieger Tadej Pogacar einen Vertrag bis Ende 2023.

«Wir haben die gleichen Ziele. Das Team ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Ich freue mich, davon zu profitieren – für mein Team und für meine Karriere», liess sich Hirschi auf der Homepage seines neuen Arbeitgebers zitieren.

Aufsteiger des Jahres 2020

Hirschi ist mit seinem neuen, vom Tessiner Mauro Gianetti geleiteten Team bereits im Trainingscamp in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dort waren am Freitag alle Fahrer und Betreuer gegen das Coronavirus geimpft worden.

Am Dienstag war bekannt geworden, dass Hirschi sein Team DSM (vormals Sunweb) vorzeitig verlässt. Der 22-Jährige gehörte in der letzten Saison zu den grossen Aufsteigern. Der U23-Weltmeister von 2018 gewann unter anderem eine Etappe der Tour de France, den Halbklassiker Flèche Wallonne sowie die Bronzemedaille im WM-Strassenrennen in Imola.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
    Auch ein Sportler der dem grossen Geld nachläuft. Macht ihn nicht gerade sympathischer.
    Dabei hat ers doch gar nicht nötig. Finde ich ein bisschen Schade! Er soll jetzt laut Berichten eine Million verdienen.. Nun gut jetzt ist es halt so. Ich hoffe er erhält die gleichen Freiheiten wie bei Sunweb und muss nicht immer Pogacars Edelhelfer sein.
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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Da lässt sich ei er schon vergolden, ob es gut ist eird sich zeigen. Pogacar ist einer aus der Slovenischen Schule mit einem Trainer mit Doping Vergangenheit....wie auch Gianetti, der def.ein Doper war. Wenn das nur mal gut kommt.
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  • Kommentar von Ueli Egli  (Skul)
    Schade. Finde ich gar nicht gut, nun wird er dort wohl einfach zum Edelhelfer von Pogacar. War wohl einfach wieder die Verlockung der Öl-Millionen zu gross.
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    1. Antwort von Konrad Pfister  (Konrad Pfister)
      Völlig normal, die Karriere ist kurz. Er ist ohnehin nicht Anwärter aufs Gesamtklassement einer Grand Tour, Helfer für Pogacar sein ist kein Problem, er kann eine oder mehrere Etappe-n gewinnen.
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    2. Antwort von Samuel Nogler  (semi-arid)
      Darin kann er sicherlich sehr wachsen. Auch grosse Fahrer wie Chris Froome mussten erst einmal hinten anstehen als starke Helfer. Ein anderer grosser Fahrer, Fabian Cancellara war oft ein hervorragender Helfer (z.B. für die Schlecks) und konnte gleichzeitig selber gross auftrumpfen in anderen Rennen.
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