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Nino Schurter verteidigt seinen WM-Titel
Aus sportaktuell vom 03.07.2016.
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Rad Nino Schurter zum 5. Mal Weltmeister

Titel verteidigt: Nino Schurter gewinnt an der WM im tschechischen Nove Mesto überlegen die Goldmedaille im Cross-Country-Rennen. Mit nun 5 Weltmeister-Titeln hat der Bündner zu Julien Absalon (Fr) aufgeschlossen.

Nino Schurter fuhr im WM-Rennen von Nove Mesto stets an der Spitze mit. Nach der vierten von 6 Runden lancierte der 30-Jährige die entscheidende Attacke. Von da an baute er seine Führung kontinuierlich aus und gab diese nicht mehr ab.

Ich wollte eine Attacke starten und schauen, ob die anderen mithalten können.
Autor: Nino Schurter

«Ich konnte mich zu Beginn in der Spitzengruppe halten. Und als ich sah, dass Absalon zu uns aufschliessen konnte dachte ich, es sei besser, eine Attacke zu starten. Ich wollte schauen, ob die anderen mithalten können», beschrieb Schurter die entscheidende Szene.

Schurters Demonstration

Die Gegner konnten nicht mithalten, Schurter setzte zur Demonstration an. Er kürte sich mit einem Vorsprung von 17 Sekunden auf den Tschechen Jaroslav Kulhavy zum Weltmeister. Mitfavorit Julien Absalon (Fr) büsste 30 Sekunden auf Schurter ein und gewann die Bronzemedaille.

Gleichauf mit Absalon

Für den Bündner ist es nach 2009 (Canberra), 2012 (Saalfelden), 2013 (Pietermaritzburg) und 2015 (Vallnord) der 5. Weltmeister-Titel im Cross Country. Damit zog Schurter mit dem 35-jährigen Absalon gleich.

Vogel im Pech

Zweitbester Schweizer in Nove Mesto war Matthias Stirnemann als Sechster. Lukas Flückiger wurde Zwölfter, sein jüngerer Bruder Mathias Flückiger folgte auf Platz 14. Zu den Pechvögeln des Tages gehörte Florian Vogel, der sich nach zwei Defekten mit Platz 23 begnügen musste.

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Schurter: «Es war das perfekte Rennen»
Aus Sport-Clip vom 03.07.2016.
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Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 03.07.2016, 15:00 Uhr

Frei und Keller auf Podest

Auch im U23-Rennen der Frauen durfte sich die Schweiz über Medaillen Freuen. Sina Frei gewann hinter Siegerin Jenny Rissveds (Sd) Silber, Aleassandra Keller holte die Bronzemedaille.

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