Stefan Küng muss mit dem Training aussetzen

Bei Stefan Küng ist das Pfeiffersche Drüsenfieber diagnostiziert worden. Ein paar Wochen Ruhe sind unabdingbar und tangieren die Vorbereitung auf die neue Saison.

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Stefan Küng über seine Krankheit

2:01 min, vom 27.12.2015

Die Krankheit bei Stefan Küng ist im jährlichen Trainingscamp des BMC Racing Teams in Spanien bei einem obligatorischen Bluttest erkannt worden. Der 22-jährige Ostschweizer, der sich unüblich ausgelaugt gefühlt hatte, ist deshalb einige Tage früher nach Hause zurückgekehrt.

«Obwohl sein Zustand nicht als besorgniserregend gilt, sind ein paar Wochen Ruhe erforderlich. Stefan wird nun regelmässig medizinisch überprüft», erklärt Arzt Max Testa.

Bei der Genesung braucht es Geduld

Der Athlet selbst hat bereits erste Zeichen der Besserung erkannt. «Ich Moment nehme ich die Dinge Tag für Tag und freue mich, aufs Rad zurückkehren zu können», sagt Küng, amtierender Europameister in der Einerverfolgung. «Aber ich muss jetzt Gnade walten lassen und mich in Geduld üben. Denn ich darf mich sportlich wirklich überhaupt nicht betätigen.»

Der genaue Zeitpunkt seines Comebacks ist noch nicht definiert.

Sehen Sie in den Videos unten, was Küng über das abgelaufenen Jahr und das «Projekt Bahnvierer» zu sagen hat.

Rückblick auf Küngs Sportjahr 2015

5:38 min, vom 27.12.2015

Küng über das «Projekt Bahnvierer»

5:06 min, vom 27.12.2015