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«Schwierig vorauszusagen, wie es sein wird»
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Vor Re-Start im Radrennsport Schweizer Profi Badilatti: «Es wird nie so sein wie früher»

Matteo Badilatti spricht kurz vor dem Re-Start im Radsport über die spezielle Vorbereitung und über seinen künftigen Teamkollegen Chris Froome.

Sein bisher letztes Rennen bestritt Matteo Badilatti im Februar in der Türkei. Seither ging für den 27-jährigen Bündner wettkampfmässig aufgrund der Corona-Zwangspause nichts mehr. Am Donnerstag startet Badilatti mit dem israelischen Team Start-Up Nation an der Sibiu Tour in Rumänien.

Matteo Badilatti

Matteo Badilatti

Radprofi Team Israel Start-Up Nation

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Der 27-jährige Puschlaver steht seit 2018 beim israelischen Team Start-Up Nation unter Vertrag. Im vergangenen Jahr absolvierte Badilatti mit dem Swiss Cycling Team erstmals die Tour de Suisse. Zuvor war er auch an der Tour de Romandie am Start gestanden. Der Bündner ist erst seit wenigen Jahren Vollprofi und gilt als Berg- und Rundfahrten-Spezialist.

Unmittelbar vor seiner Abreise äusserte sich der Schweizer Radprofi ...

  • zur ausserordentlichen Situation vor dem Re-Start: «Es gilt, uns an die neue Realität anzupassen. Die Mannschaft hat sich bestens vorbereitet. Aber wir müssen flexibel sein. Es wird nie so sein wie früher.»
  • zur speziellen Vorbereitung: «Mein Team hat in Israel, Belgien und Andorra trainiert. Aber für mich ist der Bernina so nahe. Ich habe mich hier vorbereitet. Das war praktischer.»

Bald kommt Froome

Bald bekommt Badilattis israelische Equipe bekannten Zuwachs. Mit Chris Froome stösst der erfolgreichste Fahrer des letzten Jahrzehnts zu Start-Up Nation. Badilatti erwartet den Briten mit grosser Vorfreude: «Es ist eine Ehre, ihn im Team zu haben.»

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Das sagt Badilatti über seinen künftigen Teamkollegen Chris Froome
Aus Sport-Clip vom 23.07.2020.
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1 Kommentar

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  • Kommentar von Reto Derungs  (rede)
    Dann wünschen wir Badilatti doch alles Gute zum Neustart. Es würde mich freuen, ihn in der einen oder anderen Bergetappe an der Spitze zu sehen. Er hat ja im letzten Jahr an der Tour de Suisse und der Tour de Romandie aufgezeigt, dass er sehr viel Potenzial hat.
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