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Rennbericht Lenzerheide
Aus sportpanorama vom 11.08.2019.
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Weltcup Lenzerheide Van der Poel einmal mehr vor Schurter

Nino Schurter hat auch beim Heimrennen auf der Lenzerheide gegen seinen grossen Rivalen den Kürzeren gezogen.

Der Niederländer Mathieu van der Poel hat eine Woche nach seinem Sieg in Val di Sole auch beim Cross-Country-Weltcup auf der Lenzerheide triumphiert. Das 24-jährige Multitalent siegte solo vor Lokalmatador Nino Schurter (25 Sekunden zurück) und Mathias Flückiger (1:13 Minuten zurück). Die Entscheidung fiel auf der zweitletzten Runde, als Schurter einem Antritt Van der Poels nicht mehr zu folgen vermochte.

Von Beginn weg in der Offensive

Schurter und Van der Poel waren praktisch vom Start weg in den Hauptrollen. Bereits in der 1. Runde setzten sich der Welt- und der Europameister gemeinsam mit Enrique Avancini von der Konkurrenz ab.

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Schurter und van der Poel im Duell
Aus sportlive vom 11.08.2019.
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Nach der 2. Runde war dann auch der Brasilianer weg vom Fenster, die beiden Topfahrer lieferten sich fortan ein langes, spannendes Duell. Schurter griff mehrmals an, konnte seinen Rivalen aber nie distanzieren.

Colombo gewinnt U23-Rennen

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Zum Abschluss des Weltcup-Wochenendes auf der Lenzerheide gab es doch noch einen Schweizer Vollerfolg: Filippo Colombo gewann in der U23-Konkurrenz der Männer vor dem Rumänen Vlad Dascalu und dem Spanier Jofre Cullell Estape. Für den 21-jährigen Tessiner war es der zweite Sieg auf der höchsten Nachwuchsstufe nach jenem zum Saisonbeginn in Albstadt.

Van der Poel zurück auf die Strasse

Mit den Rennen in Graubünden hat Van der Poel seine Mountainbike-Saison abgeschlossen. Auf die WM in Mont-Sainte-Anne Ende August und auf den Weltcup-Final in Snowshoe im September verzichtet der Niederländer und fokussiert sich stattdessen auf die Strassen-WM in Yorkshire. Schurter dagegen kann sich zum Saisonende noch den WM-Titel und den Gesamt-Weltcup sichern.

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Schurter: «Kann mich über Platz 2 freuen»
Aus sportlive vom 11.08.2019.
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Sendebezug: SRF info, sportlive, 11.08.2019, 13:40 Uhr

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Art Reichstar  (B.art)
    Lieber Hr. Gisler,
    Haben Sie den gleichen Kommentar auch abgegeben wo Schurter vor 2 Jahr jedes Rennen gewonnen hat?
    Geniessen wir den Sport und nicht immer diese Verdächtigungen ohne Beweismaterial.
  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Bei solchen Leistungen und wenn man weiss woher van der poel (verseuchter Radsport) kommt, denkt man unweigerlich an unerlaubte Substanzen. So ein Antritt un dann auf kurzer Distanz so wegzufahren.....
    Dann hat der junge Mann auch noch ein Mammutprogramm hinter sich...tja ein Schelm der Böses denkt.
    1. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Hören sie doch auf! Sie diffamieren hier, ohne einen einzigen konkreten Hinweis, einen tollen Sportler. Wenn sie schon mit dem Dopingfinger auf Sportler/innen zeigen wollen, dann tun sie das da wo es gerechtfertigt ist.
    2. Antwort von Guido Fontana  (Boxster)
      Herr Gisler. Ihre Aussagen entbehren jeglicher Grundlage.Weder gibt es einen Grund an der sauberen Leistung von van der Poel zu zweifeln noch einen anderen Grund den Radsport als verseucht zu bezeichnen. Man kann höchstens das Verhalten der heutigen Gesellschaft manchmal in Frage stellen. Aber da gehören wir zwei ja auch dazu.........
    3. Antwort von Edwin Schaltegger  (Edwin Schaltegger)
      Typischer Kommentar eines "Fernseh-Sportlers"
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Wiederum tolle Leistung von Nino Schurter, Gratulation!
    Van der Pool ist vermutlich erst zu schlagen, wenn im wegen den Mehrbelastungen die "Kräfte schwinden"!
    1. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Ich bin Fan von Van der Pool und hoffe, dass er den Mountainbikern auch in Zukunft so richtig einheizt. Die Cyclocrosser sind einfach die besten und vielseitigsten Radfahrer. Sieht man übrigens auch bei Wout vanAert, der leider nach seinem schweren Sturz an der Tor de France eine lange Reha vor sich hat.