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Erfolgreiche Reiterdynastie Martin Fuchs: Die Familie, die Pferde und Schlange «Fauchi»

Der Silbermedaillengewinner von den Weltreiterspielen in Tryon war zu Gast im «sportpanorama».

Legende: Video Die pferdeverrückte Familie Fuchs im Portrait abspielen. Laufzeit 02:49 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 30.09.2018.

Vor einer Woche schrieb Martin Fuchs an den Weltreiterspielen im amerikanischen Tryon Schweizer Sportgeschichte. Der 26-jährige Zürcher gewann WM-Silber. Zusammen mit der Bronzemedaille von Steve Guerdat war es die erste Schweizer Einzelmedaille an einer WM.

Die erfolgreiche Karriere von Martin Fuchs ist kein Zufall: Der Spitzenreiter wurde in eine Reiterfamilie hineingeboren. Vater Thomas, Mutter Renata und Onkel Markus Fuchs waren bereits erfolgreiche Springreiter.

Zuerst das Pony, dann aufs Pferd

In diese Fussstapfen trat auch Martin Fuchs. Bereits in jungen Jahren sass er auf dem Pony und bald schon auf dem Pferd. Er liess sich auch von den Hänseleien seiner Schulkameraden nicht vom «Mädchensport» abbringen. Weniger eng ist sein Verhältnis zu «Fauchi», dem einzigen Null-Beiner in der Familie Fuchs.

Mit seinem Paradepferd Clooney hat Fuchs junior nun einen ersten Karrierehöhepunkt erreicht. Bei seinem Besuch im «sportpanorama» sprach er auch über…

  • Gratulationen auf dem Handy und das lange Warten bei der Dopingkontrolle
  • Den Genesungsprozess seines Pferdes Clooney in den Monaten vor der WM
  • Die Motivation in seiner pferdeverrückten Familie
  • Seine tägliche Arbeit auf dem Reiterhof
Legende: Video Studiogast: Martin Fuchs abspielen. Laufzeit 15:15 Minuten.
Aus sportpanorama vom 30.09.2018.

Sendebezug: SRF zwei, sportpanorama, 30.09.2018, 18:30 Uhr

2 Kommentare

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  • Kommentar von Charles Morgenthaler (ChM)
    Die Erfolge der schweizer Reiterinnen und Reiter in allen Ehren. Trotzdem sei die Frage erlaubt, ob es Sinn macht die Pferde rund um den Erdball zu karren bzw. zu fliegen, für diese Veranstaltungen die nur eine kleine Minderheit intetessiert. Den Tieren machen diese Transporte bestimmt keinen Spass. Flugverkehr schädigt die Umwelt, hört man immer wieder, da transportiert man unsinnigerweise Tiere die mit ihren Behältern so schwer sind wie ca. 10 Personen. Mehr als fragwürdig!
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    1. Antwort von Charles Morgenthaler (ChM)
      Allen die meine Kritik ablehnen stelle ich eine weitere Frage: denken sie dabei auch an das Wohl der Tiere? Klar sind diese auf den Reisen gut gepflegt und umsorgt, dennoch ist das für sie ein Riesenstress, das schleckt keine Geiss weg. Oder geht es deren Besitzern nur um die möglichen Gewinne, weil bei den Reitveranstaltungen enorme Geldsummen im Spiel sind?
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