11 Monate nach der Heim-WM ist unmittelbar vor der Heim-EM: Im Mountainbike gibt es für Swiss Cycling die nächste Gelegenheit, vor eigenem Anhang zu reüssieren. War damals das Wallis der Schauplatz, fungiert diesmal Monteceneri südlich der Passhöhe als Ausrichter.
Die Einheimischen – für die 13 Titelrennen wurden 40 selektioniert, deren 14 bei der Elite – haben beste Erinnerungen an die letzten Heimspiele. Dank Alessandra Keller (Gold im Short Track & Bronze im Cross Country) sowie Rang 3 in der Staffel gab es 3 Medaillen zu bejubeln.
Ein Schweizer Erfolgspflaster war auch Portugal, wo die letzte EM stattfand. 6 Medaillen konnten errungen werden.
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Bild 1 von 3. Filippo Colombo – der Lokalmatador. Er ist wenige Kilometer entfernt vom anspruchsvollen Kurs am Monte Tamaro aufgewachsen. Doch nach einem kürzlich erlittenen Wadenbeinbruch wird's für ihn zum Wettlauf mit der Zeit. Bildquelle: KEYSTONE/Maxime Schmid.
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Bild 2 von 3. Nicole Koller – die doppelte Abräumerin. Die Zürcher Oberländerin stand vor einem Jahr bei der EM in Nordportugal sowohl im Short Track wie auch im Cross Country auf dem Podest. Bildquelle: KEYSTONE/Maxime Schmid.
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Bild 3 von 3. Luca Schätti – der Titelverteidiger. 2025 schlug für ihn im portugiesischen Melgaco als Gewinner der Short-Track-Konkurrenz die grosse Stunde. Bildquelle: KEYSTONE/Maxime Schmid.
Filippo Colombo (28) schrammte als 4. im von Thomas Pidcock (GBR) gewonnenen Cross-Country-Rennen am Podest vorbei. Heuer wird ihm die Rolle des «Hausherrn» zuteil. Der Tessiner wuchs unweit der Strecke am Monte Tamaro auf. Trotz eines Anfang Juli im Training erlittenen Wadenbeinbruchs hofft Colombo auf einen Start.