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Bösch: «Man kann es nicht ändern»
Aus Sport-Clip vom 26.04.2020.
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Geplanter Abschied fällt aus Bösch: «Vielleicht kann man es noch nachholen»

Am Sonntag wollte Daniel Bösch seine Karriere am Toggenburger Schwingfest beenden. Wegen Corona ist dies nicht möglich.

Am 27. Februar gab Daniel Bösch in den sozialen Medien bekannt, dass er seine Karriere beenden wird. Der Plan des Unspunnensiegers von 2011 und 106-fachen Kranzgewinners war, am 26. April am Toggenburger Verbandsschwingfest in Jonschwil ein letztes Mal im Sägemehl zu stehen. Wie alle anderen Feste wurde aber auch dieses wegen der Corona-Krise abgesagt.

Aus dem geplanten Abschied wird also nichts. «Es ist sicher schade», sagt Bösch, der kürzlich seine eigene Metzgerei eröffnet hat. Es sei immer sein Wunsch gewesen, an einem Schwingfest abzutreten. Ob dies nun noch möglich sein wird, weiss der 32-Jährige nicht. «Man muss jetzt erstmal abwarten, ob und wann die Saison startet. Aber vielleicht kann man es ja noch nachholen.»

Ich konnte viele Jahre erfolgreich schwingen und vorne mitmischen. Sehr viele meiner Ziele habe ich erreicht.

Den Rücktritt an einem Fest zu vollziehen, wäre ein würdiger Abschluss einer grossen Karriere mit unter anderem 23 Kranzfestsiegen und 3 Eidgenössischen Kränzen. Auf das Erreichte blickt Bösch stolz zurück: «Ich konnte viele Jahre erfolgreich schwingen und vorne mitmischen. Sehr viele meiner Ziele habe ich erreicht.»

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Aus dem Archiv: Bösch gewinnt das Unspunnenfest 2011
Aus sportpanorama vom 04.09.2011.
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