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Kurz-Zusammenfassung 2. Rennen Innichen
Aus Sport-Clip vom 20.12.2021.
abspielen. Laufzeit 57 Sekunden.
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2. Skicross-Rennen in Innichen Bei 3 Schweizer Podestplätzen: Regez verpasst 2. Sieg in Serie

Beim letzten Rennen des Jahres sichern sich gleich drei Skicross-Asse aus dem Schweizer Team einen Podestplatz.

  • Auch beim 2. Weltcup-Rennen in Innichen (ITA) überzeugt das Schweizer Team mit 3 Podestplätzen.
  • Bei den Männern fahren Ryan Regez (2.) und Tobias Baur (3.) auf das Treppchen.
  • Fanny Smith erreicht auch beim 2. Auftritt im Pustertal den 2. Platz.

Wie bereits am Sonntag zeigte Ryan Regez auch am 2. Renntag in Innichen eine beeindruckende Leistung und dominierte seine Heats bis in den Final nach Belieben. Im Gegensatz zum Vortag schaffte es mit Tobias Baur diesmal auch sein Zimmerkollege unter die letzten Vier.

Mit Romain Détraz reichte es gar einem dritten Schweizer beim 6. Rennen innert 8 Tagen erstmals in dieser Saison in den finalen Heat. Dort hiess es dann alle gegen den Franzosen Bastien Midol. Dieser liess sich davon aber nicht beeindrucken und entschied den Final gegen den Vortagessieger für sich. Dahinter sicherte sich Baur seinen 1. Podestplatz überhaupt.

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Im Männer-Rennen bringt die Schweiz 2 Athleten aufs Podest
Aus Sport-Clip vom 20.12.2021.
abspielen. Laufzeit 1 Minute 41 Sekunden.

Für Détraz setzte es hingegen den undankbaren 4. Platz ab. Die Enttäuschung dürfte sich beim Waadtländer aber in Grenzen halten, schliesslich war dies seine erste Top-5-Platzierung seit über zweieinhalb Jahren. Die starke Teamleistung der Männer rundete Joos Berry auf Rang 6 ab.

Smith erneut auf Podest

Bei den Frauen lag es nach dem frühen Out von Sanna Lüdi einmal mehr an Fanny Smith, die Kohlen für die Schweizer Frauen-Equipe aus dem Feuer zu holen. Talina Gantenbein hatte aufgrund von Rückenschmerzen bereits in der Qualifikation von Samstag auf einen Start verzichtet. Die Romande sicherte sich nach dem 2. Platz vom Sonntag auch tags darauf selbigen.

Der Tagessieg am Montag ging an Sandra Näslund. Die Schwedin war wiederum eine Klasse für sich und entschied das letzte Rennen des Jahres in eindrücklicher Manier für sich. Den 3. Platz sicherte sich Marielle Thompson aus Kanada. Weiter geht es für den Skicross-Zirkus nach dem Jahreswechsel (14.1.) im kanadischen Blue Mountain.

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Fanny Smith rast zum Podestplatz Nummer 61 in ihrer Karriere
Aus Sport-Clip vom 20.12.2021.
abspielen. Laufzeit 1 Minute 27 Sekunden.

SRF zwei, sportlive, 20.12.21, 11:20 Uhr;

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Dorothee Meili  (DoX.98)
    Herzliche Gratulation an alle, aber wirklich an alle. Selbstverständlich fiebere ich auch mit mit Fanny Smith und wünsche ihr eine Wiederholung der letzten Saison. Aber wenn ich nur schon den Powerstart von Näslund anschaue, wird mir fast etwas Angst und Bang. Viele gute Energien für die Fortsetzung der Saison. Und: wo sind eigentlich die anderen Frauen?
  • Kommentar von Stefan Zürcher  (Bärner89)
    3 Schweizer Fahrer/innen auf dem Podest und immer noch am Motzen willkommen in der Schweiz;-)Ausserdem binnich da bisschen anderer Meinung Näslund ist einfach brutal stark beim Start auch ein wenig Gewichtsvorteile bei den Starts und wen halt auf Platz 2 oder 3 bist muss man halt mehr riskieren zum überholen was halt auch vermehrt zu Fehler führen kann
  • Kommentar von Roland Gasche  (NachDenker)
    Schade, dass es die Schweizer nicht schaffen ohne Tempo raubenden Fehler zu fahren. Sie vergeben damit sehr leichtfertig Siege. Besten negativen Anschauungsunterricht bietet Fanny Smith, den positiven Näslund.
    1. Antwort von Dorothee Meili  (DoX.98)
      Roland Gasche: leider habe ich Sie nirgendwo in Vergangenheit und Gegenwart auf einem skicross-parcours erlebt; deshalb kann ich auch nicht beurteilen, wie es aussieht, wenn ein nachdenklicher Mensch in diesem hohen Tempo noch die Ellbogen raushängt, andere abdrängt, und mit mehr Gewicht alles runterhaut! - Das einzige, was schade ist, sind solche Kommentare!
    2. Antwort von Peter Müller  (1898YB)
      Unsinn. Smith musste alles riskieren, um irgendwie an Näslund vorbeizukommen, die auf diesem kurs einfach in einer anderen Liga fährt. Smith hat das absolute maximum aus den zwei rennen herausgeholt.
      Regez hingegen fuhr nicht clever, dachte wohl, dass er wie in den läufen davor genügend vorsprung für diese weite Linie hatte. Schade liessen sich die Herren von dem Franzosen düpieren.
      Trotzdem sackstarker auftritt!