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Trainer-Abgang bei Swiss-Ski (Radio SRF 3, Abendbulletin)
abspielen. Laufzeit 00:16 Minuten.
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Aus persönlichen Gründen Speed-Trainer Evers tritt zurück

Andy Evers wird im kommenden Winter nicht mehr die Speed-Delegation von Swiss-Ski betreuen.

Der 51-jährige Österreicher war im Frühling 2017 vom Liechtensteiner Skiverband zu Swiss-Ski gestossen. Seitdem betreute er das Schweizer Speed-Team der Männer. Nun tritt er zurück.

Zeit für eine Veränderung

Evers war davor bereits Trainer beim österreichischen Skiverband sowie für den US-Verband tätig. «In den letzten Wochen reifte mein Entschluss, aus persönlichen Gründen den Vertrag mit Swiss-Ski zu kündigen», sagte der österreichische Abfahrtsmeister von 1988.

Es sei der Zeitpunkt für eine Veränderung gekommen, meint er. Wohin sein beruflicher Weg ihn nun führt, ist noch offen.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von B. Kaeser  (BK2)
    Andy Evers ist ein absoluter Spitzentrainer...allerdings nur für individuelle Betreuung. Dass er jetzt den Hut nimmt, zeugt von guter Selbsteinschätzung, denn er will und kann nicht den motivierenden / extravertierten Anführer der Speedgruppe sein so wie es bei den Technikern der Fall ist.
  • Kommentar von Erich Singer  (liliput)
    Herr Kohler wäre da sicher ein valabler Nachfolger mit seinem enorm fundierten Wissen!
    1. Antwort von Beat Reuteler  (br)
      Ich hebe dagegen Röthenmund auf den Schild, der hat doch noch einen Zacken mehr drauf!
  • Kommentar von Hansueli Kaufmann  (Huk57)
    Manchmal passt eine Trainercrew - so exzellent qualifiziert auch jeder Einzelne sein mag - einfach nicht zusammen bzw. vermag dem Team nicht jene Impulse zu vermitteln, die es nun mal auf Team- und Individualebene braucht.

    Es spricht für Andy Evers Feingefühl, dass er dies spürt und sich aus edlen, neutralen Gründen zurückzieht. Klasse.

    Das ist aber grade kein Vorwurf an Carlo Janka oder Urs Lehmann. In Zeiten suboptimaler Konstellationen braucht es Charaktere, die hinsehen und was sagen.