- Slopestyle-Olympiasiegerin Mathilde Gremaud beendet ihre Saison vorzeitig.
- Die Freeskierin verzichtet nach ihrem Sturz vor dem Big-Air-Final an den Olympischen Spielen auf einen Start beim Heim-Weltcup in Silvaplana.
- Gremaud hat laut Swiss-Ski weiterhin mit muskulär bedingten Rückenschmerzen zu kämpfen.
Mathilde Gremaud wird in dieser Saison nicht mehr an den Start gehen. Die Olympiasiegerin im Slopestyle erholt sich weiterhin von den Folgen ihres Sturzes vor dem Big-Air-Final bei Milano Cortina, als sie sich eine starke Hüftprellung zugezogen hatte. Deshalb nimmt die 26-Jährige nicht am Weltcup-Finale in Silvaplana teil.
Schon letzte Woche erklärte sie für den Weltcup in Tignes Forfait. Gremaud führte muskulär bedingte Rückenschmerzen als Grund an und wollte ihre Energie für den Auftritt vor heimischem Publikum zum Saisonabschluss aufsparen. Nun kommt aber auch dieser zu früh für die Freiburgerin. Obwohl sich der Zustand in den letzten Tagen laut Swiss-Ski verbessert habe, wolle sie kein Risiko eingehen.