Ammann und Co. springen auf Rang 7

Zum Auftakt der neuen Saison der Skispringer hat das Team um Simon Ammann eine ansprechende Leistung gezeigt. Das Schweizer Quartett belegte in Klingenthal den 7. Rang.

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Team-Wettkampf in Klingenthal («sportaktuell» vom 22.11.14)

0:17 min, vom 23.11.2014

Noch hinter der Schweiz landete Österreich. Das Team trat in der Besetzung Stefan Kraft, Andreas Kofler, Michael Hayböck und Gregor Schlierenzauer an. Auch Polen ohne den Doppel-Olympiasieger Kamil Stoch hatte das Nachsehen und schaffte nach dem 1. Durchgang nicht einmal den Cut mit den Top 8.

Den Sieg im Eröffnungs-Wettkampf sicherte sich Olympiasieger Deutschland. Die Einheimischen distanzierten die Mannschaften aus Japan und Norwegen deutlich.

Ammann mit zweitbester Weite

Die Schweizer wurden von Simon Ammann angeführt, der erwartungsgemäss das beste Einzelresultat ablieferte. Der Teamroutinier erzielte mit 143,5 Metern die zweitbeste Weite nach dem Tschechen Roman Koudelka. Weiter standen der junge Waadtländer Killian Peter, Luca Egloff und Gregor Deschwanden am Start.

Im 2. Durchgang gelang den Schweizern keine Verbesserung mehr, sie konnten aber den 7. Platz halten.

Resultate

Klingenthal (De). Teamspringen
1. Deutschland (Markus Eisenbichler 131 m/142 m, Richard Freitag 132/136,5, Andreas Wellinger 133,5/139,5, Severin Freund 130,5/135) 1098,0
2. Japan (Reruhi Shimizu 137/130, Daiki Ito 133,5/135, Noriaki Kasai 136,5/136, Taku Takeuchi 135/134,5) 1068,9
3. Norwegen (Rune Velta 130,5/129,5, Anders Jacobsen 129/127, Anders Fannemel 136/144, Anders Bardal 133,5/137) 1061,2
4. Finnland 1018,3. 5. Slowenien 1015,6. 6. Tschechien 1012,5. 7. Schweiz (Killian Peier 127/126, Luca Egloff 125/118, Gregor Deschwanden 127/132,5, Simon Ammann 143,5/136) 973,4. 8. Österreich (Stefan Kraft 134/131, Andreas Kofler 122,5/128,5, Michael Hayböck 124/127, Gregor Schlierenzauer 125/129,5) 968,0. - Ferner nicht im Final: 9. Polen (ohne Kamil Stoch) 480,6.