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Simon Ammann.
Legende: Erlebt in der Qualifikation eine Enttäuschung Simon Ammann. Keystone
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Skispringen Ammann verpasst Quali für das Neujahrsspringen

Simon Ammann wird in der Qualifikation für Garmisch-Partenkirchen nur 51. und verpasst damit knapp das 2. Springen der Vierschanzentournee.

50 Skispringer qualifizieren sich jeweils für die Springen an der Vierschanzentournee. In Garmisch-Partenkirchen verpasste Simon Ammann als 51. die Qualifikation denkbar knapp. Nur gerade 0.2 Punkte fehlten dem Schweizer auf den an 50. Stelle platzierten Franzosen Jonathan Learoyd.

Schlechte Landung

«Ich habe einen technischen Fehler nach dem Absprung gemacht und wurde danach extrem breit und kam nicht in die Rotation», sagte Ammann nach seinem Sprung auf 120,5 Meter.

Das Ausscheiden von Ammann ist besonders ärgerlich, weil er in den Trainingssprüngen mit den Rängen 4 und 8 noch überzeugt hatte und somit die Hoffnungen auf den ersten Top-Ten-Platz in dieser Saison schürte.

Deschwanden in den Top 50

Für das Neujahrsspringen qualifiziert hat sich Gregor Deschwanden. Der Luzerner setzte bei 124 Meter auf. Er bestreitet das K.o.-Duell gegen den Russen Denis Kornilow.

Als Tagessieger verliess der Norweger Johann-André Forfang die Arena.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Martin Rolli  (Gstaader)
    Sicher ist das eine bittere Pille für Simon persönlich. Die Sprünge im Training haben gezeigt für was er momentan fähig ist (4./8.). Wenn ich dann hier Kommentare lese, verwundere ich mich über die Meinungsbilder über das Schweizer Skispringen. Die Bevölkerung die Skispringen nicht unterstützt und sich darüber äussert sollte sich in Zurückhaltung üben.
    1. Antwort von Daniele Röthenmund  (gerard.d@windowslive.com)
      Training und Wettkampf sind zweierlei, da werden andere Anzüge getragen und teilweise noch Sachen ausprobiert! Was zählt ist der Wettkampf und nichts anderes. Und was sie ausblenden, der 4. beziehungsweise 8. Platz sind die Rangierungen ohne Noten, wenn die dazukommen geht's bei Simi gleich 10 Ränge nach hinten.
  • Kommentar von Werner Christmann  (chrischi1)
    Darf er wenigstens als Vorspringer ran?
    1. Antwort von Daniele Röthenmund  (gerard.d@windowslive.com)
      Nein, da Springen meist Nachwusspringer, hier solche vom Leistungszenter Garmisch.
  • Kommentar von Erich Singer  (liliput)
    Die Frage ist doch: Warum tut er sich das eigentlich noch an?
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Leider hat Simon Ammann es bisher verpasst, sich ein anderes berufliches Standbein aufzubauen. Dank seiner früheren aussergewöhnlichen Erfolgen geniesst er in der (schweizerischen) Öffentlichkeit weiterhin einen Bonus, der sich für ihn auch finanziell auszahlen dürfte. Solange er aktiv ist, berichten die Medien regelmässig über ihn, sodass dieser Bonus aufrecht erhalten bleiben kann. Mit dem Weitermachen übt Simon Ammann als einfach clever seinen Beruf aus.