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Skispringen Deschwanden und Peier zurückversetzt

Gregor Deschwanden und der Schweizer Meister Killian Peier verpassen das Auftaktspringen der Vierschanzentournee in Oberstdorf.

Gregor Deschwanden
Legende: Ungenügende Leistungen Gregor Deschwanden wird genau wie Killian Peier vorübergehend in den Continental Cup verbannt. EQ Images

Der Luzerner Gregor Deschwanden und der Waadtländer Killian Peier blicken auf einen missglückten Saisoneinstieg zurück. Weder in Kuusamo, noch in Klingenthal, Lillehammer oder Engelberg sprangen sie einmal in die Punkteränge der Top 30.

Aus diesen Grund werden Deschwanden und Peier vorübergehend in die zweithöchste Wettkampfserie zurückversetzt. Die beiden nehmen deshalb am Dienstag, 27. Dezember, und Mittwoch, 28. Dezember, am Continental Cup in Engelberg teil.

Ammann und Karlen bilden Schweizer Duo

Die Vierschanzentournee, die am Donnerstag, 29. Dezember, im Allgäu mit der Qualifikation beginnt, nehmen Simon Ammann und Gabriel Karlen in Angriff. Mit den Rängen 28 und 47 im Weltcup-Klassement liegen allerdings auch der Toggenburger und der Berner Oberländer hinter den Erwartungen zurück.

Das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen wird ein Quartett bestreiten. Wer Ammann und Karlen begleitet, ist noch offen.

Legende: Video Engelberg am Samstag: Finaldurchgang ohne Schweizer abspielen. Laufzeit 2:38 Minuten.
Aus sportaktuell vom 17.12.2016.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Daniele Röthenmund (gerard.d@windowslive.com)
    Das Skispringen in der Schweiz ist sich am auflösen. Nach Simmi ein riesen grosses Loch. Entscheidend für mich war, das man es nicht schaffte Werner Schuster zu halten, wenn man sieht wie Deutschland unter Schuster wieder an die Weltspitze kam, zeigt auf das wir immer wieder am falschen Ort sparen. Das war so mit Tischhauser bei den Skifahrer und war auch so bei den Langläufer. Lehman hat es nicht geschafft Strukturen zu schaffen für einen längeren Erfolg.
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