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Ammann absolviert Zusatztraining
Aus sportlive vom 29.11.2018.
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Training statt Wettkampf Ammann in Russland nicht am Start

Skispringer Simon Ammann lässt das Weltcupspringen vom kommenden Wochenende im russischen Nischni Tagil aus.

Nach dem missglückten Saisonauftakt in Wisla (46.) und Kuusamo (37.) legt Simon Ammann einen Trainingsblock ein. Die Rückkehr des Toggenburgers in den Weltcup erfolgt nächste Woche in Titisee-Neustadt nahe der Schweizer Grenze. Danach steht für den vierfachen Olympiasieger bereits Engelberg im Programm.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Schade, der Simi ist wie der Arno, Beide haben den Zeitpunkt zum abtreten verpasst!
    1. Antwort von Sport ist hier  (Moos)
      Ich finde Arno hat Gegensatz zu Ammann den Zeitpunkt nicht verpasst da er bis letzte Saison mehr oder weniger mit dem HCD in der Liga mithalten konnte.
  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Klares Zeichen des baldigen Karriereendes eines ganz Grossen des Schweizer Sports. Obwohl Simon Ammann leider seit längerem keine Spitzenresultate mehr erzielen konnte, wird nun sogar berichtet, wenn er mal einen Anlass auslässt. So wird es für die anderen Schweizer Skispringer nicht einfacher, auch medial aus dem langen Schatten des Simon Ammann herauszutreten.
    1. Antwort von YB Fan  (Hopp YB)
      Doch, es wäre ganz einfach: Resultate bringen. Damit meine ich nicht, rang 20-30, sondern in Richtung Top 10 oder sogar in die Top10. Solange sie das nicht schaffen, ist klar, dass der Fokus bei Ammann liegt!
  • Kommentar von E. Schönbächler  (E. Schönbächler, Einsiedeln)
    Ammann ist Familienvater, Geschäftsmann, hat Verwaltungsratsmandate, macht Weiterbildungen. Seine Gegner sind jünger und können sich grösstenteils auf den Sport konzentrieren. Skispringen ist seine Leidenschaft und hat weite Teile seines bisherigen Lebens geprägt. Aber einmal muss man auch loslassen können. Seine Auftritte im Weltcup sind für so einen erfolgreichen Sportler unwürdig, gar ein bisschen grotesk.