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Weltklassespieler Zaugg zurück in der Schweiz (Radio SRF)
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Vor Start in Unihockey-Saison Die Rückkehr eines Weltklassespielers und altbekannte Favoriten

Am Samstag startet die Unihockey-Saison in der Schweiz – mit altbekannten Favoriten und einem namhaften Rückkehrer.

Sportlich wurden die ersten Titel bereits vergeben. Vor zwei Wochen triumphierten Malans bei den Männern (5:4 gegen Wiler-Ersigen) und die Kloten-Dietlikon Jets bei den Frauen (5:1 gegen Bern-Burgdorf) im Supercup.

Jets können gewichtigen Abgang kompensieren

Am Samstag geht nun die Nationalliga A 2021/22 los. Die Jets haben zwar mit Isabelle Gerig den Abgang einer Leistungsträgerin und Nationalspielerin nach Schweden zu verkraften. Gleichzeitig kehrt mit Andrea Gämperli aber eine frühere Schlüsselspielerin zurück, die nun zwei Saisons bei Malmö in der weltbesten Liga gespielt hat und bei Kloten-Dietlikon eine tragende Rolle einnehmen wird.

Ärgste Konkurrentinnen der Titelverteidigerinnen werden wohl wiederum die Berner Teams sein, allen voran Emmental-Zollbrück, der letztjährige Gegner im Superfinal, sowie Bern-Burgdorf.

Unihockey-Team Frauen
Legende: Supercupsiegerinnen und Titelverteidigerinnen Der Weg zum Meistertitel führt bei den Frauen über die Kloten-Dietlikon Jets. JustPictures

Titel bei den Männern führt wieder über Köniz

Bei den Männern steigt Titelverteidiger Köniz als Favorit in die Meisterschaft. Anders als nach dem ersten Meistertitel 2018 ist das Team der Berner diesmal mehrheitlich zusammengeblieben. Die Mannschaft von Jyri Korsman ist eingespielt, das System sitzt, und aus dem Nachwuchs rücken Jahr für Jahr vielversprechende Junioren nach.

Köniz sorgt mit Zaugg-Verpflichtung für Transferhammer

Ausserdem konnten die Könizer im Frühling mit der Verpflichtung von Jan Zaugg einen Transferhammer vermelden. Der Nationalspieler wurde im letzten Jahr zu einem der 10 besten Akteure der Welt gekürt. Zaugg kehrt von Mullsjö AIS aus der schwedischen Superligan SSL zurück in die Schweiz.

Es war ein Entscheid des Bauchgefühls. Ich will rund um meine Leute leben und Unihockey spielen.
Autor: Jan Zauggüber seine Rückkehr in die Schweiz

Für die Schweizer Liga ist die Rückkehr des 24-jährigen Edeltechnikers ein Gewinn, sportlich ist es für Zaugg selber aber ein Rückschritt, wie er gesteht. Er sagt aber: «Es war ein Entscheid des Bauchgefühls. Ich will rund um meine Leute leben und Unihockey spielen.»

Zauggs Vater ist Sportchef von Köniz

Dass es ihn nach Köniz zieht, ist naheliegend: Sein Vater ist Sportchefs des amtierenden Schweizer Meisters. Dass er aber für längere Zeit in Köniz bleiben wird, ist alles andere als in Stein gemeisselt: «Ich schaue immer Jahr für Jahr. Ich kann jetzt noch nicht sagen, wo ich nächste Saison spielen werde.»

Radio SRF 4 News, 10.09.2021, 06:15 Uhr;

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