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Kampf gegen Saisonabbruch Volero Züri Unterland geht wieder vor Gericht

Die Verantwortlichen des Frauenteams zweifeln erneut die rechtliche Zulässigkeit des NLB-Meisterschaftsabbruchs an.

Stav Jacobi.
Legende: Ziehen den Kampf weiter Stav Jacobi und sein Klub. Keystone/Archiv

Wie bereits im Januar verlangen die Verantwortlichen von Volero Züri Unterland mit einem Gesuch beim Regionalgericht Bern-Mittelland die «Anordnung vorsorglicher Massnahmen». Damals hatte der Klub rechtliche Schritte eingeleitet gegen den Entscheid von Swiss Volley, Ende Saison kein Team aus der NLA ab- und kein Team aus der NLB aufsteigen zu lassen.

Den Entscheid, die Meisterschaft abzubrechen, fällte der Zentralvorstand von Swiss Volley Ende Februar. Zu diesem Zeitpunkt war unklar, ob die Kantone im Kampf gegen das Coronavirus den NLB-Klubs die Fortsetzung der Meisterschaft erlauben.

Wettkämpfe nicht erlaubt

Letzte Woche empfahl eine Expertengruppe von Swiss Olympic sowie kantonale und nationale Behörden schliesslich, die Volleyball-NLB als nicht semiprofessionell einzustufen und keine Wettkämpfe zu erlauben.

Stav Jacobi, langjähriger Präsident von Volero Zürich, plant mit einem neuen Team die Rückkehr an die nationale Spitze. Dafür schloss er sich Züri Unterland an, mit dem er nun den Aufstieg in die NLA anstrebt.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Ueli Geller  (Blitzmerker)
    Wäre Stav Jacobi 2018 mit Volero Zürich nicht nach
    Frankreich abgehauen, hätte er jetzt keine Probleme.

    Die Landflucht 2018 war und ist sportethisch
    ein ungeheuerlicher Vorgang. Unverzeihlich !
  • Kommentar von Daniel von Büren  (Elwood)
    Traurig, traurig, wenn man derart verbissen den Erfolg suchen muss...
  • Kommentar von Lukas Beutel  (dre)
    Langsam wird es wirklich peinlich und schadet dem gesamten Volleyball-Sport nur noch. Aber überraschend ist das nicht. Stav Jacobi hat immer mit allem Mitteln versucht an die Spitze zu kommen.