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Spielerinnen wechseln auf Sand Beachvolley stiehlt dem Hallen-Volley die Show

Viele Spielerinnen gehen im Volleyball von der Halle auf Sand über. Dafür gibt es einige Gründe.

Sm'Aesch Pfeffingen gegen Volero Zürich.
Legende: Spiel im diesjährigen NLA-Playoff Final Sm'Aesch Pfeffingen gegen Volero Zürich. Keystone

Volleyball ist in der Schweiz ein beliebter Sport. Bei den Frauen gibt es etwa 22'000 lizenzierte Spielerinnen. Trotzdem liegt die Nationalmannschaft nur auf Platz 45 der Weltrangliste. In der Nationalliga A stand in den letzten 14 Jahren 13 Mal Volero Zürich an oberster Stelle – ein Team, in welchem vor allem die Ausländerinnen den Ton angeben.

Erfolgreiche Vorbilder

Warum sind Schweizerinnen im Volleyball nicht erfolgreicher? Ein Grund dafür ist, dass viele Spielerinnen auf Sand wechseln. Beachvolleyball ist finanziell besser dotiert. Ausserdem sind erfolgreiche Spielerinnen wie Anouk Vergé-Dépré oder Joana Heidrich Vorbilder für viele junge Sportlerinnen.

Weitere Gründe, weshalb Hallen-Volley nicht erfolgreicher ist, und welche Massnahmen Swiss Volley zur Stärkung des Sports unternimmt, erfahren Sie im Audio-Beitrag.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Michel F. Bolle (Mitch-Volley)
    Sehr geehrter Herr Wicki Ich unterhalte mit gerne mal mit Ihnen übers Volleyball. Dass das Beachvolleyball dem Volleyball (Hallen-Volleyball ist übrigens keine Sportart - diese heisst Volleyball). die Show stiehlt sehe ich überhaupt nicht so. Die Beach Nationalteams sind gerade mal 10 Spielerinnen, und ob die im Volleyball Nationalteam Stamm-6 spielen würden bezweifle ich sehr. Mit Maja Storck,Laura Künzler und Laura Unternährer spielen nächste Saison 3 Volleyball Profis im Ausland!
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