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Köniz - Volero: Die Satzbälle
Aus Sport-Clip vom 26.02.2015.
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Volleyball Umkämpftes Spitzenspiel mit besserem Ende für Volero

Volero Zürich hat den Spitzenkampf gegen Köniz mit 3:0 gewonnen und somit die Führung in der Tabelle ausgebaut.

Volero Zürich setzte sich erwartungsgemäss gegen Köniz durch und holte sich den 101. Sieg in Folge in der Schweizer Meisterschaft und im Cup. Die Teams zeigten ein spannendes und hart umkämpftes Spiel auf hohem Niveau.

Die Gastgeberinnen aus Köniz verpassten den Start ins Spiel und lagen im 1. Satz weit zurück. Volero spielte seine Klasse aus und baute die Führung zeitweise auf 9 Punkte aus. Beim Spielstand von 15:24 und Satzball für Volero meldete sich Köniz zurück im Spiel, leistete gute Blockarbeit und wehrte einen Satzball nach dem anderen ab. Im 6. Anlauf konnte Volero den Sack schliesslich zumachen, doch die Könizerinnen zeigten mit diesem Schlussspurt, dass sie wieder ins Spiel gefunden haben und noch nicht abzuschreiben waren.

Köniz setzt Volero unter Druck

Der Tabellenzweite Köniz konnte den Schwung tatsächlich in den 2. Satz mitnehmen und spielte eine 4-Punkte-Führung heraus. Volero-Coach Dragutin Baltic wechselte Ana Grbac für Zuspielerin Courtney Thompson ein und Volero fand den Anschluss wieder. Bis zum Spielstand von 20:20 war der Satz sehr ausgeglichen, Volero zeigte sich dann jedoch nervenstärker und gewann mit 25:22.

Der 3. Satz startete ähnlich umkämpft wie der 2., doch bei 15:15 war die Luft bei Köniz draussen. Volero entschied den 3. Satz mit 25:18 für sich und gewann das Spiel mit 3:0 - ein Resultat, das den Match deutlicher erscheinen lässt, als er tatsächlich war.

Sendebezug: www.srf.ch/sport, 26.02.2015, 19:50 Uhr

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2 Kommentare

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  • Kommentar von mark , us
    Man kann ein Resultat auch knappreden. Ich sehe ein 3:0 (25:20, 25:22, 25:18) nicht als enge Kiste. Klar ist es ein tolles Zeichen, dass Köniz jeweils gute Phasen hatte, in welchen sie mithalten konnten, aber leider ist hier wie Marco bereits richtig gesagt hat, die finanzielle Situation so unterschiedlich, dass keine wirkliche Spannung zu erwarten ist.
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  • Kommentar von Marco Muster , Zürich
    Wenn man das Budget von Volero mit demjenigen der Kontrahenten vergleicht, dann sind 100 Siege in Serie weder eine Überraschung noch eine Kunst, sondern demonstrieren nur die krasse finanzielle Überlegenheit von Volero.
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