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Die Schweiz verliert gegen Belarus
Aus Sport-Clip vom 23.08.2021.
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Volleyball-EM der Frauen Schweizerinnen gegen Belarus ohne reelle Siegchance

Die Schweizer Volleyballerinnen unterliegen an der EM in Zadar (CRO) im 3. Gruppenspiel Belarus deutlich mit 0:3.

Die Schweizer Volleyballerinnen haben an der EM im Kampf um die Achtelfinal-Qualifikation einen Rückschlag erlitten. Gegen Belarus kassierten sie im 3. Gruppenspiel in Zadar (CRO) beim 0:3 die 2. Niederlage.

Nach dem hart erkämpften 3:2-Sieg gegen Ungarn hatten sich die Schweizerinnen auch für ihren 3. Auftritt in der kroatischen Hafenstadt einiges ausgerechnet. Doch gegen die nach 2 Spielen punktelosen Belarussinnen, denen sie in der EM-Qualifikation im Mai bereits zweimal unterlegen waren, zeigte sich die Equipe von Nationaltrainerin Saskia van Hintum über weite Strecken zu fehlerhaft. 23:25, 15:25 und 15:25 lautete das Verdikt aus Schweizer Sicht nach 79 Minuten.

Live-Hinweis

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Die Gruppenspiele der Schweizer Volleyballerinnen an der EM im kroatischen Zadar können Sie live auf SRF sehen:

  • 24. August: Schweiz - Slowakei, 19:50 Uhr
  • 26. August: Italien - Schweiz, 19:55 Uhr

Künzlers Impulse fehlen

Vor allem in der Annahme bekundeten die Schweizerinnen grosse Probleme. Im Angriff trat Teamleaderin Maja Storck praktisch als Alleinunterhalterin auf. Der wertvollsten Spielerin der vergangenen Bundesliga-Saison gelangen 17 Punkte. Schmerzlich vermisst wurde in der Offensive Captain Laura Künzler, die – leicht angeschlagen – nur zur Mitte des 2. Durchgangs kurz eingewechselt wurde.

Gross Zeit zum Verschnaufen bleibt den Schweizerinnen nicht. Bereits am Dienstagabend folgt das Schlüsselspiel gegen die Slowakei. Wollen sie den Traum vom Erreichen der K.o.-Phase am Leben erhalten, braucht es gegen den Tabellenletzten unbedingt einen Sieg. Denn zum Abschluss der Vorrunde trifft die Schweiz am Donnerstag auf Gruppenfavorit und Titelkandidat Italien.

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Van Hintum: «Die Annahme hat den Unterschied gemacht»
Aus Sport-Clip vom 23.08.2021.
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SRF info, sportlive, 23.8.21, 20:05 Uhr;

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Dorothee Meili  (DoX.98)
    Es war nicht sehr inspirierend, um das einmal diskret auszudrücken. V.a.: nach meinem Eindruck ein ganz anderes Team auf dem Platz: irgendwie müde und mit langsamer Reaktionszeit. Und wie der Block im dritten Satz nach gutem Beginn dauernd am falschen Ort stand, zu wenig hoch abwehrte; es war traurig. Aber an die Coach: Schreien nützt nichts! Bitte wie zuvor bewiesen: Ruhe und Konzentration Ausstrahlen!, auch wenn Sie selber nicht (was Sie ja am liebsten tun würden) aufs Feld rennen können.
    1. Antwort von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
      Der Aufall des Captains hat alles ins Wanken gebracht.. Laura Künzler wurde schmerzlichst vermisst..
      Was sie hat,das ist nicht bekannt..
      Es stimmte wirklich nicht viel gestern Abend. Annahme/Block und Pierret konnte aus dem K1 heraus sehr selten durch die Mitte spielen.. Das war keine gute Leistung..Sehr Schade!!
  • Kommentar von Heiner Zumbrunn  (Heiner Zumbrunn)
    Ist etwas unglücklich gelaufen. Annahme nicht optimal, darum Angriffsauslösung zu unpräzise was bei längeren Gegnerinnen im Block eine unglückliche Situation darstellt. Die Weissrussinnen waren einfach eine Etage höhe im Mittelblock.
  • Kommentar von Töbu Merz  (Saibot Zrem)
    Die Geschichte ist schnell erzählt.
    Der Mittelblock der Schweiz war nicht existent.Kein Wunder die Belarussinnem sind eine Etage höher..Die Annahme als Schwachpunkt, 6 Asse im 1. und 5 Asse im zweiten Satz für die Belarussinnen sprechen eine klare Sprach. Zudem verletzte sich Laura Künzler vor dem Spiel, was sie hat.Keine Schande gegen die Nummer elf zu verlieren! Morgen die Slowakinnen schlagen und dann ist der Achtelfinal im trockenen! HOPP SCHWIIZ