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43. Ausgabe der Wüstenrallye «Mister Dakars» Sieg von Todesfall überschattet

Stéphane Peterhansel gewinnt die Rallye Dakar schon zum 14. Mal. Sein Landsmann Pierre Cherpin erliegt Kopfverletzungen.

Das Auto von Stéphane Peterhansel und Co-Pilot Paulo Fiuza im Wüstensand
Legende: Schnell unterwegs Das Auto von Stéphane Peterhansel und Co-Pilot Paulo Fiuza. Keystone

Der 55-jährige Franzose Stéphane Peterhansel hat zum 14. Mal die Rallye Dakar gewonnen. Nach 6 Siegen auf dem Motorrad gelang «Mister Dakar» am Freitag in einem Mini der 8. Erfolg mit dem Auto. Seinen ersten Triumph hatte er vor 30 Jahren auf zwei Rädern gefeiert.

Auf dem letzten Teilstück der 43. Dakar reichte Peterhansel Platz 3 beim Sieg der spanischen Rallye-Legende Carlos Sainz, der Gesamtdritter wurde. Auf den 2. Rang im Klassement kam Nasser Al-Attiyah aus Katar. Die Motorradwertung gewann Kevin Benavides (ARG).

Todesfall überschattet Abschluss

Der französische Amateur-Motorradfahrer Pierre Cherpin, der am Freitag beim Transfer in seine Heimat seinen schweren Kopfverletzungen vom Sturz auf der 7. Etappe erlegen war, ist das 27. Todesopfer unter den Teilnehmern der seit 1978 ausgetragenen Wüsten-Rallye Dakar.

Am häufigsten betroffen von den Todesfällen bei dem seit 1978 ausgetragenen Event ist die Motorradklasse, bislang starben 22 Zweirad-Piloten. Dazu kommen zwei Tote aus dem Bereich LKW und drei aus der Autowertung.

Video
Archiv: Bernhard Russi über seine Teilnahme an Paris-Dakar (1982)
Aus Karussell vom 26.01.1982.
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1 Kommentar

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  • Kommentar von Wilfred Scheidegger  (Ville Frayde)
    Gestern, jährte sich zum 30. Mal der Todestag des «Dakar»-Gründers Thierry Sabine. Er verunglückte bei einem Hubschrauber-Absturz tödlich. Mit ihm starben die Journalistin Nathaly Odent, Daniel Balavoine, der Pilot François Xavier-Bagnoud und der Funktechniker Jean-Paul Le Fur.