Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

«Auf Widerstand gestossen» Red Bull dachte an «Corona-Camp» für Verstappen und Co.

Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko hat im Umgang mit dem Coronavirus fragwürdige Pläne für seine Piloten verfolgt.

Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko im Gespräch mit Max Verstappen.
Legende: Seine Idee kam nicht besonders gut an Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko im Gespräch mit Max Verstappen. imago images

Wie zahlreiche andere Sportler müssen sich derzeit auch die Formel-1-Piloten in Geduld üben. Noch ist der Saisonstart nicht erfolgt. Und weil sich die Entwicklung der Coronavirus-Pandemie nicht abschätzen lässt, ist auch nicht klar, wann und in welchem Rahmen in diesem Jahr noch Rennen gefahren werden können.

Immunisieren, um dann bereit zu sein

Helmut Marko, Motorsportberater bei Red Bull, veranlasste dies jüngst zu einer fragwürdigen Idee. Die Fahrer um Max Verstappen sollten sich demnach für eine schnelle Immunität absichtlich mit dem Virus infizieren.

«Die Idee war, dass wir ein Camp veranstalten, wo wir diese doch etwas tote Zeit geistig und körperlich überbrücken. Dann wäre es natürlich ideal, dass dann die Infektion kommt», sagte Marko in einem Interview mit dem ORF: «Das sind alles junge, starke Männer in wirklich guter Gesundheit. Damit wäre man gerüstet, wenn es einmal losgeht.»

In die Tat umgesetzt wurden die Pläne nicht. Marko habe die Idee «im kleinen Kreis angesprochen», sei aber auf Widerstand gestossen.

Video
Aus dem Archiv: Verstappen bleibt Red Bull treu
Aus sportflash vom 07.01.2020.
abspielen

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.