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Drama an Ferrari-Box Räikkönen fährt Mechaniker um

Bei einem Reifenwechsel während dem GP von Bahrain sorgt der finnische Ferrari-Pilot für eine Schrecksekunde.

Der Grosse Preis von Bahrain ist von einem dramatischen Zwischenfall an der Ferrari-Box überschattet worden. Beim Reifenwechsel am Boliden des Finnen Kimi Räikkönen gab es Probleme am linken Hinterrad. Als Räikkönen losfuhr, waren die Mechaniker dort noch bei der Arbeit.

Erste Diagnose: Schien- und Wadenbeinbruch

Ein Teammitglied kam dadurch zu Fall und musste eine Weile vor der Box versorgt werden. Anschliessend wurde er zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Nach ersten Diagnosen hat sich der Mechaniker das Schien- und Wadenbein gebrochen. Das teilte das Ferrari-Team am Sonntagabend mit.

Für Räikkönen war das Rennen zu Ende. Sebastian Vettel, der sich im Ferrari vor den Mercedes von Valtteri Bottas und Lewis Hamilton den Sieg sicherte, war nach seinem Sieg in Gedanken beim verunfallten Mechaniker: «Wir hoffen, dass er bald wieder den Umständen entsprechend fit ist.»

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7 Kommentare

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  • Kommentar von M. Müller  (Manuel Müller)
    Unglaublich, es hätte der perfekte Ferrari Tag werden können und dann wieder so etwas. Wenigstens nicht beim Vettel.
    1. Antwort von Felice Limacher  (Felimas)
      Auch hier geht es Ihnen nur um den Sport. Den Mensch (in diesem Fall der Mechanker) sehen Sie überhaupt nicht. Wo bleibt da der Respekt? Oder ist das ein Fremdwort für Sie?
    2. Antwort von M. Müller  (Manuel Müller)
      Och ich hoffe sie heulen nicht gleich. Ich wusste nicht das es da so sensible Menschen gibt, die zum 100 mal einen Text lesen wolen über den Mechaniker, wie schlimm es ihn getroffen hat.
    3. Antwort von Felice Limacher  (Felimas)
      Schade sehen es gewisse Menschen vermehrt nur noch aus einer wirtschaftlichen Perspektive ... und sind dadurch etwas niveaulos.
  • Kommentar von Andrea Esslinger  (weiterdenken)
    Eine Schrecksekunde! Sagen Sie das dem verletzten Mechaniker. Für ihn sind es extreme Schmerzen und ein langer Weg bis zur Genesung. Von wegen Sekunde. Zudem kann Raikönen wenig dafür. Er fährt los, wenn das Signal losfahren anzeigt. Das dürfte eigentlich erst möglich sein, wenn alle vier Mechaniker auf dem pneumatischen Schrauber den Freigabeknopf gedrückt haben. Da das linke Hinterrad noch nicht gewechselt war, ist es unwahrscheinlich, dass der vierte Knopf gedrückt worden ist.
  • Kommentar von martin schmid  (martin schmid)
    Bei Kimi geht es eine ganze Karriere mit dem Teufel zu und her. Mehr Pech als die letzten 15 Jahre geht nun wirklich nicht.Es trifft ständig Kimi, ob Defekte, falsche strategien des rennstalls, schlampige boxenarbeiten,stallorder oder sonst irgendwas. das ist wirklich extrem unfair was kimi da alles ertragen muss. ist regelmässig schneller als vettel, aber es zahlt sich so natürlich nie in der wertung aus.alles glück für vettel, alles pech für kimi.
    1. Antwort von Pesche Meyer  (Never give up)
      Ferrari setzt halt alles auf den Deutschen!