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Fahrer-Duo für 2020 steht fest Giovinazzi eine weitere Saison bei Alfa Romeo

Alfa Romeo wird die nächste Formel-1-Saison mit denselben zwei Fahrern bestreiten wie 2019.

Antonio Giovinazzi.
Legende: Erhält auch 2020 das Vertrauen von Alfa Romeo Antonio Giovinazzi. Keystone

Die Verantwortlichen der Hinwiler Equipe haben Antonio Giovinazzi als Teamkollegen von Kimi Räikkönen für 2020 bestätigt. Der Vertrag des Italieners wurde um eine Saison verlängert. Der aktuelle Kontrakt des Finnen hat auch für die nächste Weltmeisterschaft Gültigkeit.

Der aus der Fahrer-Akademie von Ferrari stammende Giovinazzi wird seine zweite Saison als Stammfahrer von Alfa Romeo bestreiten. In diesem Jahr lieferte der Italiener bisher in drei Grand Prix zählbare Ergebnisse ab. In Italien wurde er Neunter, in Österreich und in Singapur Zehnter.

Teamchef glaubt an Giovinazzi

«Antonio hat uns diese Saison von sich überzeugt. Er hat sich sehr gut ins Team integriert und sich ständig verbessert. Wir freuen uns, in der kommenden Saison gemeinsam mit ihm sein volles Potenzial auszuschöpfen», schreibt Alfa Romeo im Namen von Teamchef Frédéric Vasseur auf Twitter.

Am vergangenen Wochenende klassierte sich Giovinazzi beim GP USA auf dem 14. Platz und verpasste genauso wie Teamkollege Räikkönen (11.) die Punkteränge.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Dale Bof  (Dale)
    Die fahrerischen Defizite von Giovinazzi gegenüber Hülkenberg sind offensichtlich ... daher muss die Weiterverpflichtung monetäre (sehr wahrscheinlich) und politische (ziemlich wahrscheinlich) Hintergründe haben.
  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Aus Schweizer Sicht gibt es nur noch einen einzigen plausiblen Grund für die Existenz des Rennstalls "Alfa Romeo Racing", wie sich dieser auf Twitter selber bezeichnet: Die Arbeitsplätze in Hinwil. Trotzdem klammern sich Sauber-Nostalgiker weiterhin an ein veraltetes Idealbild.
  • Kommentar von Karl Müller  (KaMü)
    Es wäre interessant, wenn SRF die Höhe der "Mitgift" herausfinden könnte, welche Giovinazzi mitbringen muss.
    1. Antwort von Francis Waeber  (Francis Waeber)
      Würde mich auch interessieren. Ich tippe darauf dass die Motoren wesentlich günstiger sind. Andernfalls wär's wesentlich "wirtschaftlicher" "Punktegarant" Hülkenberg zu verpflichten.... ;-))
    2. Antwort von jean-claude albert heusser  (jeani)
      Genau, heute geht es im Motorrennsport vorallem ums Geld was "eingeworfen wird" und nicht in 1.Linie um das Fahrerische Können, leider!