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Hamilton mit Pole, zu reden gibt neues Quali-Format (Zus'fass.)
Aus Sport-Clip vom 19.03.2016.
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Formel 1 Hamilton holt Pole – kaum Spannung im neuen Qualifying

Neue Saison, neues Qualifying-System, altes Bild. Lewis Hamilton holt sich in Melbourne die Pole Position vor seinem Mercedes-Teamkollegen Nico Rosberg. Die Fahrer gingen in den letzten Minuten nicht einmal mehr auf die Strecke.

  • Bei erster Anwendung konnte das neue Qualifying-Format nicht überzeugen
  • Lewis Hamilton holt seine 50. Pole Position
  • Sauber auf den Plätzen 16 (Marcus Ericsson) und 17 (Felipe Nasr)

Erwünscht hatten sich die Initianten ein spannendes Eliminations-Rennen mit einem packenden Zweikampf um die Pole Position zum Schluss. Passiert ist folgendes: Drei Minuten vor Ende des letzten Qualifying-Parts parkieren sämtliche Topfahrer ihre Boliden in den Boxen und machen verfrüht Feierabend.

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Sebastian Vettel: «Das neue Format macht keinen Sinn»
Aus Sport-Clip vom 19.03.2016.
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Offenbar waren die Reifen schon zu stark abgenutzt, um nochmals eine schnelle Zeit hinzulegen. «Die ganze Session war ein bisschen konfus», sagte Mercedes-Sportchef Toto Wolff: «Wir hatten den Eindruck, dass niemand so recht wusste, wann er rausfahren sollte.» So sahen sich die Verantwortlichen nach dem Qualifying im Kreuzfeuer der Kritik.

Hamilton vor Rosberg

Die Nase vorne hatten die selben Fahrer wie in der letzten Saison: Lewis Hamilton startet am Sonntag vor seinem Teamkollegen Nico Rosberg. Hinter den Mercedes stehen die Ferrari von Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen.

Die Sauber-Fahrer schieden im ersten Part des Qualifyings aus. Marcus Ericsson geht von Position 16 in den Grossen Preis von Australien, Felipe Nasr hinter ihm.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 19.3.2016, 7:00 Uhr.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Piotr Trochowski , Nürnberg
    F1 wird jedes Jahr öder. - Was gabs da in den letzten Jahren neues, was wir nicht schon lange kennen? - Alle anderen rund herum haben schon längst geschnallt, dass die Benzin und Diesel Aggregate dem Untergang geweiht sind. - Spannung gibt es so gut wie gar nicht, da alles vom Budget abhängig ist. Bzw. wer kann in dieser globalisierten Welt auf die schnelle, abgesehen von Mercedes, einen konkurrenzfähigen Motor für die F1 liefern? Ferrari kriegt das auch nicht mehr gebacken.
  • Kommentar von Hans Muster , Wangen
    Langweilige F1. Gähn.
  • Kommentar von André Baumann , Güttingen
    Ein so langweiliges Q3 habe ich in meinen 22 Jahren F1 am TV noch nie gesehen... So muss ich keine Qualis mehr am Fernsehen anschauen.