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Kurz-Zusammenfassung Qualifying GP Australien
Aus Sport-Clip vom 09.04.2022.
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Qualifying GP Australien Leclerc in Melbourne auf der Pole Position

Der Ferrari-Pilot setzt sich im Qualifying zum GP Australien vor Max Verstappen und Sergio Perez in den Red Bulls durch.

WM-Leader Charles Leclerc geht am Sonntag in Melbourne zum 11. Mal in seiner Karriere und zum 2. Mal in dieser Saison von der Pole Position aus ins Rennen. Der Monegasse stellte im Qualifying im Ferrari auf seiner letzten Runde die klare Bestzeit auf. Sein Vorsprung auf Weltmeister Max Verstappen im Red Bull betrug 0,286 Sekunden. Die 2. Startreihe bilden Verstappens Teamkollege Sergio Perez und Lando Norris im McLaren. Dahinter reihten sich die Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton und George Russell ein.

Leclerc fängt Verstappen noch ab
Aus Sport-Clip vom 09.04.2022.

Bottas auf Startplatz 12

Im 3. Qualifying der Saison verpassten erstmals beide Alfa-Romeo-Piloten den 3. Teil der besten 10. Valtteri Bottas, der in Bahrain und Saudi-Arabien mit den Startplätzen 6 und 8 überzeugt hatte, musste sich mit Startplatz 12 begnügen. Zhou Guanyu reihte sich auf Position 14 ein.

Mehrere Unterbrüche

Das Qualifying war auch geprägt von 3 längeren Unterbrüchen. Der im Normalfall eine Stunde dauernde Kampf um die Startplätze fürs Rennen dauerte im Albert Park über 30 Minuten länger. Grund für die Verzögerungen waren eine Kollision der Kanadier Nicholas Latifi im Williams und Lance Stroll im Aston Martin, Latifis unterwegs stehen gebliebener Teamkollege Alexander Albon und ein Unfall von Fernando Alonso im Alpine.

Albon startet als Letzter

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Williams-Pilot Alexander Albon beendete das Qualifying auf dem 16. Rang, wurde von den Rennkommissaren aber nachträglich disqualifiziert. Der Thailänder war während der Session auf der Strecke stehen geblieben, sein Auto verfügte im Anschluss über zu wenig Benzin für Routine-Untersuchungen der FIA. Die Konsequenz: Albon wird von Position 20 und damit am Ende des Feldes in das Rennen von Sonntag starten.

SRF zwei, sportlive, 09.04.22, 7:55 Uhr;

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15 Kommentare

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  • Kommentar von Marc Wyss  (Marc Lenz)
    Schade hat es für die Hinwiler nicht ins Q3 gereicht. Am Auto lag es wohl nicht. Bottas fuhr im Q2 über zwei Zehntel langsamer als noch im Q1, während die anderen sich meist um 2 Zehntel oder mehr verbesserten. Mit derselben Steigerung wäre wieder eine Position um Rang 6 möglich gewesen.
  • Kommentar von Francis Waeber  (Francis Waeber)
    Anmerkung zum Crash in Q1: die Herren Stroll und Latifi sind beides Paydriver, welche ohne "Cash from Däddy's Täsch" wohl kaum je Formel 1 fahren würden. Diese "Abhängigkeiten" kleinerer Teams können eigentlich nicht mehr Zeitgemäss sein; da sind derlei Vorkommnisse vorprogrammiert....;-))
  • Kommentar von Dennis Gutknecht  (Federer_IST_Gott)
    Die Strecke hat doch 4 DRS-Zonen oder?
    Damit hätten wir letztes Jahr garantiert ‚DRS-Trains‘ gesehen.

    Dieses jahr nimmer, da sich die Formula 1 durch die optische Annäherung an die US-Indycar-Serie wieder besser zum Überholen eignet