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Formel 1 Stäuble: «Es gab Misstöne bei Sauber – aber das gehört dazu»

Der Zürcher Rennstall Sauber kommt nicht zur Ruhe. CEO und Teamchefin Monisha Kaltenborn wird keine Zukunft in der Formel-1-Equipe haben. SRF-Experte Michael Stäuble äussert sich zu den Vorkommnissen.

In den Augen von Michael Stäuble kommt die Trennung sehr überraschend. «Es gab zwar in letzter Zeit Misstöne. Doch die gehören zu einem Teamleben dazu.»

In einer weiteren Phase des Übergangs schien es, als hätte Monisha Kaltenborn den «Laden im Griff gehabt». «Deshalb handelt es sich um eine drastische Massnahme, die weitere Unruhe ins Team bringen wird», sagt Stäuble.

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Stäuble zu den Gründen der Entlassung
Aus Sport-Clip vom 21.06.2017.
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Wir haben Stäuble mit der Frage konfrontiert, ob denn die abgesetzte Verantwortliche ein Bauernopfer sei?

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Stäuble: «Es gab ein Zerwürfnis mit Zander»
Aus Sport-Clip vom 21.06.2017.
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Für den nächsten GP in Aserbaidschan obliegt die Teamführung Beat Zehnder und Jörg Zander. Doch wie geht es danach weiter?

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Stäuble: «Es braucht eine starke Führungsfigur»
Aus Sport-Clip vom 21.06.2017.
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Und was hält Michael Stäuble davon, dass wieder der frühere Patron Peter Sauber übernehmen könnte?

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Stäuble: «Nein, er kommt sicher nicht mehr ins Spiel»
Aus Sport-Clip vom 21.06.2017.
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4 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger  (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Wir F-1-Fans können nur weiträumig spekulieren, was der Grund des Abgangs von Frau Kaltenborn sein könnte! In der Formel 1 geht es um sehr viel Geld! Das Geld kommt zur Hauptsache durch gut betuchte Sponsoren (Firmen, etc.). Vorallem in einem Team, das praktisch aus jedem Rennen punktelos wegziehen muss, wird der Druck der Geldgeber enorm! Wahrscheinlich war dieser Druck der Auslöser bei der Oesterreicherin, dass sie gehen musste (oder wollte!).
  • Kommentar von Asher Meng  (Ashi)
    Kompliment an M. Kaltenborn. Sie hat Sauber 2016 gerettet.Wünsche Ihr nur das Beste. Ob Sauber mit Honda mehr Erfolg fahren wird???? Sehr fraglich. Schade um Werk von P.Sauber.
  • Kommentar von Heiner Zumbrunn  (Heiner Zumbrunn)
    Man kann nur raten. Man weiss in der Öffentlichkeit wenig. Aus meiner Sicht ist die Spekulation, dass die neuen Finanzspieler ihre Kücken ans wärmende Licht bringen wollen - und damit Geld zu verdienen die wahrscheinliche. Natürlich hat Frau Kaltenborn die notwendigen Erfolge nicht eingefahren. Dass sie deswegen seitens der Investoren und Druck stand war klar. Zudem ist sie nicht das Gridgirl, mit dem man zusätzlich Kohle verdienen könnte. Besser wird es sicher nicht.