Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Training zum GP Toskana Bottas mit Bestzeit – Räikkönen in den Top 10

Valtteri Bottas ist im Mercedes in den Trainings zum GP Toskana zweimal der Schnellste. Kimi Räikkönen belegt Rang 9.

Valtteri Bottas.
Legende: Schnell unterwegs Valtteri Bottas. Keystone

Valtteri Bottas drückte dem ersten Trainingstag beim ersten GP der Toskana in Mugello den Stempel auf. Der Finne fuhr im Mercedes in beiden Einheiten die beste Rundenzeit. Am Nachmittag war er 2 Zehntel schneller als Teamkollege Lewis Hamilton.

Räikkönen überzeugt

Kimi Räikkönen klassierte sich im Alfa Romeo in den Top 10. Der Finne, der in Mugello vor 20 Jahren seine allerersten (Test-)Runden in einem Formel-1-Auto absolviert hatte, belegte Platz 9.

Zu seinem Ärger wurde er aber in einer fliegenden Runde vom Mexikaner Sergio Perez abgeschossen. Der abtretende Racing-Point-Fahrer wird in der Startaufstellung um einen Platz zurückversetzt. Der zweite Alfa-Pilot Antonio Giovinazzi kam nicht über Rang 17 hinaus.

Perez schiesst Räikkönen ab
Aus Sport-Clip vom 11.09.2020.

Ferraris zurück

Erneut nicht wie gewünscht auf Touren kamen die Ferraris. In der aussagekräftigeren Rangliste des zweiten Trainings fanden sich der Monegasse Charles Leclerc und der Deutsche Sebastian Vettel mit rund anderthalb Sekunden Rückstand auf Bottas auf den Plätzen 10 und 12 wieder.

Latifi und Leclerc mit Drehern, Norris crasht
Aus Sport-Clip vom 11.09.2020.

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

5 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Thomas F. Koch  (dopp.ex)
    Ist das Chassis des Alfa Romo besser als das von Ferrari oder macht einfach Kimi den Unterschied? Seit Spa war Kimi immer auf Augenhöhe mit den Ferraris und öfters aus eigener Kraft vor ihnen.
    Wo wären die Alfas, speziell Kimi, mit einem guten Ferrari-Motor? Eine rein rhetorische Frage. Wenn es nicht auch auf den Antrieb ankäme, würde es nicht Motorsport heissen und mit hätte, wäre, wenn, wäre jedes Team auf der Pole Position.
  • Kommentar von Vera Kehrli  (Vera Kehrli)
    Was das wieder CO2 produziert.
    1. Antwort von Kai Schenk  (Kai Schenk)
      Die herstellung von Batterien für E Autos ect. sind auch nicht gerade Umweltfreundlich
    2. Antwort von Samuel Nogler  (semi-arid)
      Dann schauen Sie doch die Tour de France.
    3. Antwort von Thomas F. Koch  (dopp.ex)
      Wobei die Begleitfahrzeuge und die Werbekaravane an der Tour de France auch nicht ohne ist.
      Zudem ist der Verbrauch der F1-Autos mit der Einführung des KERS trotz Leistungssteigerung gesunken.