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Max Verstappen jubelt.
Legende: Jüngster Formel-1-Fahrer Max Verstappen, hier noch in der Formel 3, wurde von Toro Rosso verpflichtet. IMAGO
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Formel 1 Verstappen wird jüngster Formel-1-Pilot der Geschichte

Der Formel-1-Rennstall Toro Rosso hat den 16-jährigen Max Verstappen für die kommende Saison als Stammpiloten verpflichtet. Der Niederländer wird damit in der Königsklasse einen neuen Altersrekord aufstellen.

Max Verstappen wird bei seinem Debüt für Toro Rosso mit dann 17 Jahren zum jüngsten Formel-1-Piloten der Geschichte avancieren. Der Niederländer wird zusammen mit dem Russen Daniil Kwjat das Fahrer-Duo bilden. Über die Klinge springen muss der Franzose Jean-Eric Vergne.

Max Verstappen stammt aus einer Motorsport-Familie. Sein Vater ist der frühere GP-Fahrer Jos Verstappen. Sohn Max zählt zu den talentiertesten Nachwuchspiloten, im letzten Jahr wurde er Kart-Weltmeister. Erst seit diesem Jahr fährt der 16-Jährige in der europäischen Formel-3-Meisterschaft und belegt dort mit 8 Siegen derzeit den 2. Gesamtrang.

Grosse Freude bei Verstappen

«Es ist ein unglaubliches Gefühl», sagte Verstappen. Vor dieser Saison hatte Daniel Ricciardo den Sprung von Toro Rosso zum Red-Bull-Team geschafft. Bislang sorgte der 25-jährige Australier mit zwei Saisonsiegen für die Lichtblicke beim schwächelnden Weltmeister-Rennstall.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Björn Christen , Bern
    Der Bub ist ja sehr talentiert, aber direkt in die Formel 1 ohne vorher ein Jahr lang Freitagspilot gewesen zu sein, ist ein starkes Ding. Da wird Carlos Sainz Jr. gar nicht erfreut sein, dass ihm Maxi jetzt das Toro Rosso-Cockpit wegschnappt, das eigentlich an ihn gehen sollte. Und Felix da Costa, der noch vor anderthalb Jahren als der heisseste Red Bull-Junior galt, kann sich die F1 inzwischen ganz abschminken. Brutales Geschäft, wenn man kein Abermillionen an Sponsorgeldern mitbringen kann.
    1. Antwort von Beobachter , Winterthur
      Japp, oder wie bei Max der Papi selbst nicht schon F1- Pilot war...
  • Kommentar von Fabio Graf , Wädenswil
    @ray: als gp 3 meister bekommt man automatisch die superlizenz. Ansonsten könnte er auch von der FIA begnadigt werden, was mit grosser sicherheit passieren wird, falls er nicht gp3 meister wird.
    1. Antwort von Leider nein , Bern
      @Fabio Graf: Das wäre ein gutes Argument. Dummerweise fährt Verstappen nicht GP3, sondern die europäische Formel 3-Meisterschaft.
  • Kommentar von Rost Hause , Chur
    Die diesjährigen Autos sind so schwierig zu fahren wie schon lange nicht mehr. Weniger Downforce und mehr Drehmoment sorgen für einen drastisch reduzierten Grip. Somit kommt es dieses Jahr sehr viel mehr auf fahrerisches Geschick an.