Zum Inhalt springen
Inhalt

Zum deutschen Intact-Team Lüthi kehrt in die Moto2 zurück

Der Emmentaler wird ab kommender Saison für das deutsche Intact-Team in der Moto2 an den Start gehen.

Dass Tom Lüthi wohl keine Zukunft in der MotoGP hat, hatte sich bereits seit einiger Zeit abgezeichnet. Damit war auch klar, dass der 31-Jährige zurück in die Moto2-Klasse wechseln wird. Es stellte sich nur noch die Frage wohin.

Im Rahmen des GP-Wochenendes in Österreich haben Lüthi und sein Manager Daniel Epp nun bekannt gegeben, dass sie mit dem deutschen Team Dynavolt Intact eine Einigung erzielen konnten. Lüthi wird kommende Saison auf einer Kalex in der Moto2 an den Start gehen.

Teamkollege von Schrötter

Beim Intact-Team aus Bayern ersetzt der 125er Weltmeister von 2005 den Spanier Xavier Vierge, der zum Team Marc VDS wechselt. Beim deutschen Rennstall wird Lüthi Teamkollege von Marcel Schrötter.

Tom Lüthi.
Legende: Sein MotoGP-Abenteuer endet Tom Lüthi. Freshfocus

«Die MotoGP ist noch immer ein Traum für mich, der in Erfüllung gegangen ist – aber die Umstände haben es mir nicht leicht gemacht in den vergangenen Monaten», sagte Lüthi. Er freue sich, nächste Saison zu einem starken, sicheren und gut organisierten Team zu stossen und in der Moto2 wieder Gas geben zu können.

Wenig erfolgreicher Abstecher in die Königsklasse

Nach 11 Jahren in der Moto2 war Lüthi auf die laufende Saison hin in die MotoGP aufgestiegen. In der Königsklasse, wo er für das Marc-VDS-Team fährt, wartet der Emmentaler nach 10 von 19 Saisonrennen noch auf einen WM-Zähler.

Anfang Juni hatte das belgische Team Marc VDS wegen einem Zwist zwischen Teamchef Marc van der Straten und Teamchef Michael Bartholémy vor allem neben der Strecke für Aufmerksamkeit gesorgt.

Sendebezug: Radio SRF 3, Bulletin von 08:40 Uhr, 12.08.2018

4 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.