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Motorsport allgemein Suzuki steigt aus – Seewer steht ohne Motorrad da

Schock für Motocross-Fahrer Jeremy Seewer: Sein Arbeitgeber Suzuki hat nicht nur den Ausstieg aus der MX2-Kategorie, sondern auch jenen aus der MXGP-Klasse beschlossen.

Jeremy Seewer
Legende: Jeremy Seewer imago

Für den 23-jährigen Bülacher Jeremy Seewer, der vor einer Woche die WM in der MX2-Klasse auf Rang 2 abgeschlossen hat, bedeutet dies, dass er momentan ohne Vertrag für 2018 dasteht und arbeitslos ist.

Ursprünglich war vorgesehen, dass Seewer 2018 für Suzuki das Werksteam neben dem Litauer Arminas Jasikonis bildet.

Lösung dank Privat-Team?

Ebenfalls betroffen ist der zehnfache Weltmeister Stefan Everts. Der 44-jährige Belgier war in den letzten Jahren bei Suzuki Nachwuchschef und sollte Talente an die Königsklasse MXGP heranführen. Seewer wäre der erste Fahrer gewesen, mit dem er den Aufstieg geschafft hätte.

Nun versuchen Seewer und Everts, für 2018 ein Privatteam mit Suzuki-Material zu gründen. Grösstes Problem dürfte die Finanzierung dieses Projektes sein.

Legende: Video «Der Saisonabschluss von Jeremy Seewer» abspielen. Laufzeit 3:16 Minuten.
Aus sportpanorama vom 17.09.2017.

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