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Tödlicher Unfall in Le Mans («sportaktuell»)
Aus Sport-Clip vom 22.06.2013.
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Motorsport allgemein Tödlicher Unfall in Le Mans

Beim 24-Stundenrennen von Le Mans ist es zu einem tödlichen Unfall gekommen. Wie die Organisatoren mitteilten, erlag der 34-jährige dänische Pilot Allan Simonsen den Folgen eines Unfalls auf der 4. Runde des traditionellen Rennens.

Der 34-jährige dänische Pilot Allan Simonsen kam mit seinem Aston Martin in einer schnellen Passage von der Strecke ab und prallte in die Leitplanken.

Der Pilot wurde umgehend ins medizinische Zentrum an der Strecke gebracht. Dort starb der Familienvater wenig später.

Keine Angaben zum Unfallhergang

«Der Automobile Club de l'Ouest will seine grosse Trauer über diesen Unfall ausdrücken und spricht der Familie sein tiefstes Beileid aus», hiess es in einer offiziellen Mitteilung.

Zum genauen Unfallhergang könne noch keine Angabe gemacht werden. Das Rennen wurde nach einer knapp einstündigen Unterbrechung, in der die stark beschädigte Streckenbegrenzung repariert wurde, fortgesetzt.

Fässler weit zurück

Der Schweizer Marcel Fässler, der das Rennen in den beiden Vorjahren gewinnen konnte, wird den «Hattrick» mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht schaffen. Nach ausgezeichnetem Start musste das Team den Audi für über 40 Minuten in der Garage parkieren, um die Lichtmaschine zu wechseln. Das handelte sich dabei einen Rückstand von 12 Runden ein, ehe Fässler erstmals ins Renngeschehen eingreifen konnte.

Schwarzer Motorsport-Samstag

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Auch bei der deutschen Langstreckenmeisterschaft verstarb ein Pilot. Auf dem Nürburgring erlitt ein 55-jähriger Pilot anscheinend einen Herzinfarkt. Die Meisterschaft wurde abgebrochen.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Ivo Schaerer , Horgen
    Natürlich finde ich es auch tragisch dass hier ein Mensch gestorben ist. Auch mir tut das sehr leid. Aber es ist eine Tatsache, dass von vielen Sportarten (besonders Motorsport) nur dann berichtet wird, wenn schlimme Unfälle passieren.
  • Kommentar von Martin Meier , Allschwil
    Sorry, aber wen interessiert in diesem Bericht Marcel Fässler. Hier ist ein Mensch gestorben. Aber man stelle fest, weder das Rennen wurde abgesagt noch nimmt man in diesem Artikel Rücksicht. Für mich ein noGo. Der Familie mein herzlichstest Beileid.
  • Kommentar von Ivo Schaerer , Horgen
    "Tödlicher Unfall" - das ist den schweizer Medien natürlich einen Bericht wert. Würde das Rennen ohne ablaufen, würde kaum eine Zeitung oder das Fernsehen vom Rennen Notitz nehmen. Es fahren drei Schweizer mit, einer sogar mit einem schweizer Team. Wieso also nicht wie beim ORF ein paar mal am Tag eine Liveschaltung?
    1. Antwort von Ruth Weibel , Moosseedorf
      natürlich weil es verdammt langweilig ist.