Zum Inhalt springen
Inhalt

Tragische Diagnose nach Crash IndyCar-Fahrer Wickens querschnittgelähmt

Der schwere Unfall in einem IndyCar-Rennen hat für den 29-jährigen Kanadier Robert Wickens fatale Folgen.

Der Wagen von Robert Wickens fliegt in den Fangzaun.
Legende: Folgenschwerer Crash Der Wagen von Robert Wickens fliegt in den Fangzaun. Imago

«In letzter Zeit postete ich Videos, in denen ich die Beine leicht bewegte. Aber die Realität ist, dass ich weit davon entfernt bin, ohne Hilfe zu laufen», schrieb Robert Wickens auf seinem Instagram-Account. In einem emotionalen Video, in welchem er von einer Matte auf den Rollstuhl transferiert wird, informiert der ehemalige IndyCar-Pilot über seine Querschnittlähmung.

Der 29-jährige Kanadier war am 19. August bei einem Rennen mit hoher Geschwindigkeit mit einem anderen Auto kollidiert. Sein Wagen wurde dabei in die Fangzäune katapultiert und völlig zerstört. In den vergangenen zwei Monaten hat sich Wickens mehreren Operationen an der Wirbelsäule unterziehen müssen.

Legende: Video Horror-Crash im IndyCar-Rennen abspielen. Laufzeit 00:48 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 20.08.2018.

11 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Guido Casellini (CAS)
    merkwürdig....keiner der folgenden Wagen lässt das Gaspedal los......
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von jean-claude albert heusser (jeani)
    Indy Car Rennen sind der pure Wahnsinn mit der ewigen "Mauer links vor Augen"!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Herr Heusser, für mich ist die Mauer rechts und nicht links, da im Gegenuhrzeigersinn gefahren wird. Oder verstehe ich Ihren speziellen Ausdruck "Mauer links vor Augen" nicht richtig?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Dennis Gutknecht (Federer_IST_Gott)
    Für mich ist nicht Formel-1 oder Wingsuit der sinnloseste Sport, sondern Indycar. Stundenlang nur im Kreis fahren, in Autos die aerodynamisch hochgefährlich sind... DAS ist sinnlos verdammt nochmal! Und die meisten Unfälle sehen so ähnlich wie dieser aus-leider. Gute Besserung übrigens an Wickens, kenne Ihn noch aus der DTM.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Nico Benz (NiB3)
      Ich stimme Ihnen völlig zu, dass IndyCar Rennen auf Ovalen im Moment viel zu gefährlich sind. Die Autos sind zu schnell für solch primitive Fangzäune und Mauern. Diese Rennen sind einfach nicht mehr vertretbar. Man kann die Serie aber nicht nur auf die Ovalrennen reduzieren, da es viel mehr Rundkursrennen gibt (2018: 6 Oval, 11 Rundkurs). Für mich ist die Formel 1 momentan fast "sinnloser" aufgrund der extremen Performanceunterschiede und den riesigen Geldsummen, die dort verschleudert werden.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Robi Flury (Robi Flury)
      Lieber Herr Gutknecht. Es ist mit leider nicht möglich einen Kommentar von jemandem mit "(Federer-IST-Gott)" Anhang ernst zu nehmen. Falls Sie es jedoch wirklich nicht wissen: Herr Federer ist Tennisspieler.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von David Schneider (David Schneider)
      das ist halt, deine Meinung. Ich besuchte die IndyCar dieses Jahr in Sears Point, einer Rundstrecke a la F1. Mir gefällt der ehrliche Racing Charakter der Serie, der z.B. eine DTM noch vor kurzem vermissen liess. Dazu gehört auch etwas Gefahr, welche zum Racing dazu gehört, sonst kann man gleich auf eSport Fake umsteigen. Über Sinn oder unsinn von Sport allgemein kann man streiten, aber ich finde die IndyCars neben der MotoGP mitunter die beste Motorsport Veranstaltung.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von Jari Bruppacher (Jari Bruppacher)
      "Ich stimme Ihnen völlig zu, dass IndyCar Rennen auf Ovalen im Moment viel zu gefährlich sind." Die Fahrzeuge sind so sicher wie nie, wie auch die Ovale, die allesamt mit der SAFER Barrier ausgestattet sind. Die Geschwindigkeiten sind deutlich geringer als vor 20 Jahren. Es werden auch nur 3 Rennen pro Jahr auf Superspeedways gefahren. Inwiefern ist Oval-Racing also MOMENTAN zu gefährlich, wenn die Serie so sicher wie noch nie ist? Bitte die Serie auch verfolgen und nicht nur kommentieren.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    5. Antwort von Nico Benz (NiB3)
      @Jari Bruppacher Meine Formulierung mit "momentan" war wirklich nucht ganz zutreffend. Ja die Fajrzeuge
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    6. Antwort von Nico Benz (NiB3)
      @Jari Bruppacher Meine Formulierung mit "momentan" war wirklich nicht ideal. Ich finde aber trotz den sichersten Fahrzeugen und der SAFER barrier sind Ovale noch nicht genug sicher, da die Zäune einfach zu unberechenbar sein können. Glücklicherweise landet ein Fahrzeug aber anders als im Originalkommentar behauptet nicht allzu oft im Zaun. Natürlich landen aber nur solche Vorfälle in den News bei uns, da IndyCar hier einfach nicht so beliebt ist...
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    7. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Herr Flury, der Wechsel des Herrn G. von "HoppSchwiiz" zu "Federer_IST_Gott" scheint auch mir nicht geglückt. Das Niveau der Kommentare des Herrn G. erreicht jedenfalls (noch) nicht die ganz hohen Himmelssphären. Davon abgesehen, kann man es halten, wie man will, aber für mich sind IndyCar und F1 keine förderungswürdige Veranstaltungen und keine echte Sportarten.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen