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Reussers Vision: «Die Kraft zu einem grossen Ganzen bündeln»
Aus Sport-Clip vom 06.10.2019.
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Das ist der neue Alpin-Chef Für Reusser hat Swiss-Ski enormes (Sucht-)Potenzial

Walter Reusser erklärt in seinem ersten SRF-Interview als Alpindirektor von Swiss-Ski, was er mitbringt und was er mit dem Verband vorhat.

Swiss-Ski war früher schon einmal der Arbeitgeber von Walter Reusser. Zu Beginn der Jahrtausendwende fungierte der Innerschweizer als Trainer auf Stufe Europacup, auch als Servicemann war er tätig gewesen.

Dann ist er weitergezogen und holte in den letzten 14 Jahren beim Schweizer Skihersteller Stöckli sein umfangreiches Rüstzeug auf geschäftlicher Ebene. Er arbeitete sich am Firmenhauptsitz in Malters in der Sparte Ski bis an die Spitze der operativen Leitung hoch.

Walter Reusser im Gespräch mit Swiss-Ski-Vertretern.
Legende: In neuer Mission unterwegs Walter Reusser (41). Freshfocus

Nun machte Reusser den nächsten Karrieresprung zum Alpin-Direktor beim nationalen Verband. Sein umfassendes Industrie-Know-how soll ihm an neuer Wirkungsstätte zugute kommen. «Denn das Material und die individuelle Abstimmung sind extrem wichtig.»

Seit 20 Jahren ist Reusser mit dem Sport eng verbunden. «Es geht darum, täglich Bestleistungen zu erbringen. Das ist eine Herausforderung und kann süchtig machen», erläutert er den Reiz. Erfahren Sie im Interview zudem, wohin der neue Verantwortliche mit Swiss-Ski gehen will und welches Potenzial er ortet.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Ich hoffe das nach dem Rücktritt von Hirscher die Schweizer um den Nationen Sieg ernsthaft ein Wörtchen mitsprechen kann, alles andere wäre für mich eine Riesen Enttäuschung. besonders die Herren sohlte vor den Österreicher liegen. Was die Frauen betrifft sehe ich sie leider noch nicht soweit. Besonders stellt sich die Frage ob Lara zu alter Stärke zurückfindet und kann C, Suter noch zulegen? Doch ehrlich gesagt freue ich mich besonders auf Marco Odermatt. Das grösste Talent seit Zurbriggen.
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    1. Antwort von Beat Reuteler  (br)
      Wenn Sie genau hinschauen, dann sehen Sie dass die CH-Frauen in den letzten Saisons im Allgemeinen näher dran waren als die Männer. Und der Rücktritt eines einzelnen Sportlers ist nicht bestimmend für ganze Nationen. Andere Nationen haben dafür vielleicht mit Verletzungen zu kämpfen oder ebenfalls Rücktritte zu verkraften. Das Leben geht überall weiter und jeder Punkt muss zuerst einmal gewonnen sein.
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    2. Antwort von Erich Singer  (liliput)
      Einfach anmassend dieser Kommentar. Einfach jetzt anzunehmen der Hirscher ist weg und der Weg frei für die Schweiz ist äusserst überheblich Herr Röthenmund. Während einer Saison kann sehr viel unvorhergesehenes passieren.Die Saison hat nicht mal begonnen und deshalb sind solche Erwartungen keineswegs gerechtfertigt und deshalb auch deplatziert. Lieber eine positive Überraschung als ein ernüchternes Erwachen!! Die Schweiz hat ein gutes Team aber andere Nationen eben auch.
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