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Noël in Crans-Montana eine Klasse für sich
Aus Sport-Clip vom 15.01.2020.
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Exhibition Nocturne in Crans Noël gewinnt das Flutlicht-Spektakel vor Schweizer Duo

Clément Noël entscheidet den Exhibition-Slalom in Crans-Montana souverän vor Ramon Zenhäusern und Marc Rochat für sich.

Bereits nach dem 1. Lauf war klar, dass der Sieg an der Exhibition Nocturne in Crans-Montana über Clément Noël führen würde. Der Franzose zeigte einen starken Auftritt und hatte schon bei Halbzeit in Führung gelegen. Diesen Vorsprung gab der 22-Jährige nicht mehr aus der Hand und sicherte sich ein Preisgeld von 20'000 Franken.

Zenhäusern und Rochat überzeugen

Noël am nächsten kamen zwei Schweizer. Ramon Zenhäusern stiess im 2. Lauf noch vom 6. auf den 2. Rang vor (+0,69), Marc Rochat verteidigte seine Position aus dem 1. Durchgang und wurde mit 1,23 Sekunden Rückstand Dritter.

Daniel Yule, der zuletzt die beiden Slaloms in Madonna di Campiglio und Adelboden für sich entschieden hatte, schied im 2. Lauf aus. Dasselbe Schicksal erlitt Tanguy Nef, der bei Halbzeit noch Fünfter gewesen war.

Starkes Teilnehmerfeld

Beim Nachtrennen im Wallis wurden keine Weltcup-Punkte verteilt. Insgesamt gab es 40'000 Franken zu gewinnen. Da ein Teil der internationalen Slalom-Elite zwischen den Weltcup-Rennen in Adelboden und Wengen in Crans-Montana trainiert, war die Exhibition mit 5 Athleten aus den ersten 7 des Slalom-Weltcups stark besetzt.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 15.01.2020, 17:25 Uhr

7 Kommentare

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  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Wieso starteten Simonet und Aerni nicht?
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  • Kommentar von Walter Schmid  (schwal)
    ...sicherte sich ein Preisgeld von 20‘000 Franken ... Insgesamt gab es 40‘000 Franken zu gewinnen. Das liebe Geld ist wichtiger als die sportlichen Leistungen. Deshalb kann Spitzensport, wie er heute betrieben wird, nicht nachhaltig sein. Es geht um so viel Geld, dass es nicht mehr möglich ist, einmal eine Sportveranstaltung abzusagen z.B. wegen Schneemangels (s. Ski- und LL-Veranstaltungen in schneefreier Umgebung) oder verrauchter Luft (Melbourne). Sport gefangen in Kommerz und Werbung.
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    1. Antwort von Hans Kappeler  (Hans Kappeler)
      Es scheint Ihnen wohl nicht klar zu sein Herr Schmid, dass Skifahrer auf diesem Niveau Vollprofis sind. Heisst: Skifahren bedeutet für sie Arbeit. Auch im Sommer, wenn sie sich für den Winter vorbereiten. Arbeit muss bezahlt sein; in diesem Fall das Skifahren. Oder arbeiten Sie Herr Schmid gratis ?
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    2. Antwort von Elsa Tschopp  (Nimsay)
      nein, die Meisten arbeiten nicht gratis, und so sollte es auch nicht sein. Preisgeld und Verdienst braucht es.
      Aber: Im Vordergrund sollte nie das Geld stehen. Sei es bei unserer "normalen" Arbeit oder im Sport. Geld sollte Mittel zum Zweck sein im Zentrum sollte der Sport bzw. die Arbeit stehen.
      In manchen Sportarten (Tennis) fliesst mittlerweile zu viel Geld. Und oft geht es zu sehr ums Geld, so dass es eben nicht mehr "nur" Lohn ist.
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    3. Antwort von Robert Meier  (R. Meier)
      Wenn das gesamte Preisgeld 40'000 CHF beträgt, dann geht es nicht primär ums Geld... oder sind Sie wirklich der Ansicht, 40'000 CHF für das gesamte Teilnehmerfeld seien viel?
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  • Kommentar von Elsa Tschopp  (Nimsay)
    Hm... ein Slalom exhibition in einer Phase wos sonst schon so viele Slalom gibt, macht das Sinn?
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    1. Antwort von Stefan Zürrer  (Stefan Zürrer)
      Die Fahrer trainieren dort doch sowieso. Also wieso nicht ein Training im Rennmodus bestreiten und noch etwas Preisgeld kassieren? Zudem freut sich der Veranstallter sicher, wenn er einige der momentan besten Slalomfahrer bieten kann.
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