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Caviezel und Janka müssen sich noch gedulden
Aus Sport-Clip vom 19.11.2021.
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News aus dem Skisport Caviezel verpasst Speedauftakt – Feuz führt Speed-Aufgebot an

Caviezel noch nicht wieder einsatzbereit

Mauro Caviezel wird bei den Rennen in Lake Louise und Beaver Creek nicht am Start sein. Der 33-jährige Speed-Spezialist kämpft noch immer an Spätfolgen seines Unfalls vom vergangenen Winter. Caviezel stürzte im Januar 2021 bei einer Trainingsfahrt und zog sich unter anderem eine schwere Gehirnerschütterung zu. Mit verschiedenen Trainings- und Therapiemethoden versucht der Bündner sein Sehvermögen wieder zu 100 Prozent zu regenerieren. Wann ein Start auf höchstem Niveau wieder möglich ist, ist noch unklar.

14 Swiss-Ski-Fahrer in Lake Louise

Das Swiss-Ski-Aufgebot für die zwei Abfahrten von nächster Woche in Lake Louise umfasst elf Fahrer und wird angeführt vom vierfachen Disziplinensieger Beat Feuz. Auch Marco Odermatt und Niels Hintermann haben einen Startplatz für die Abfahrt auf sicher. Gesetzt für den sonntäglichen Super-G zum Abschluss der Rennwoche in Lake Louise sind Odermatt, Feuz, Justin Murisier, Stefan Rogentin, Loïc Meillard, Gino Caviezel und Thomas Tumler. Um einen Platz kämpfen müssen Nils Mani, Gilles Roulin, Lars Rösti, Arnaud Boisset, Yannick Chabloz und Alexis Monney.


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4 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Meier  (~~õ~~)
    Leider wird es nichts in diesem Jahr mit dem Nationensieg. Viele Leistungsträger sind in der Schweiz angeschlagen und der Nachwuchs (haben wir sowieso viel zu wenig, man schaue auf die Anzahl in den Startlisten) will auch nicht so recht durchstarten. Österreich ist in der Breite viel besser aufgestellt, und punktet in fast jedem Rennen mit mehr Fahrern als die Schweiz.
    1. Antwort von Roger Gasser  (allesrotscher)
      Schön dass Sie das alles jetzt schon im voraus wissen, dann brauchen Sie die Rennen ja nicht mehr anzuschauen.
    2. Antwort von Philipp Spuhler  (PSp)
      Jetzt schon von Nationenwertung zu sprechen ist etwas früh .
    3. Antwort von Philipp Spuhler  (PSp)
      Herr Meier, in welcher Breite meinten Sie denn? Nur dank diesen Parallelrennen liegt Österreich momentan in Führung, einige Schweizer verzichteten ja auf diese Starts.