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Gut-Behrami in Lech-Zürs dabei – Saisonaus für Leitinger
Aus Sportflash vom 09.11.2021.
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News aus dem Skisport Mit Gut-Behrami, aber ohne Gisin in Lech-Zürs

Mit Gut-Behrami, aber ohne Gisin und Holdener

Lara Gut-Behrami führt das achtköpfige Schweizer Frauen-Aufgebot für das Parallel-Rennen vom kommenden Samstag in Lech-Zürs an (16:55 Uhr, live auf SRF zwei). Im Vorarlberg fehlt unter anderen die rekonvaleszente Wendy Holdener, die nach ihren Handbrüchen das Schneetraining mittlerweile aber wieder aufgenommen hat. Die am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankte Michelle Gisin steht beim einzigen Parallel-Event in diesem Winter ebenfalls nicht am Start und konzentriert sich stattdessen auf den Slalom-Auftakt am übernächsten Wochenende in Levi.

Saisonende für Leitinger

Für den österreichischen Riesenslalom-Spezialisten Roland Leitinger ist die Saison vorbei, bevor sie so richtig begonnen hat. Der 30-jährige Tiroler hat sich am Dienstag im Parallel-Training auf der Reiteralm bei einem Sturz einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie zugezogen und fällt damit für die gesamte Olympia-Saison aus. Beim Saisonauftakt in Sölden hat Leitinger mit Platz 2 im Riesenslalom sein Bestergebnis im Weltcup realisiert. Schon 2018 hatte der WM-Zweite von 2017 wegen eines Kreuzbandrisses praktisch die gesamte Saison verpasst.

Shiffrin und Vlhova nicht in Lech-Zürs

Sowohl Mikaela Shiffrin als auch Petra Vlhova verzichten derweil auf einen Start beim Parallel-Rennen. Während die US-Amerikanerin seit ihrem Auftaktsieg beim Riesenslalom in Sölden unter Rückenschmerzen leidet und sich auf deren Behandlung fokussiert, konzentriert sich die Slowakin Vlhova auf die Rennen von Levi und Killington. Nach dem Parallel-Rennen Lech-Zürs stehen am 20. und 21. November zwei Slaloms im finnischen Levi auf dem Plan, ehe es nach Nordamerika geht.

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Archiv: Shiffrin gewinnt zum Auftakt in Sölden von Gut-Behrami
Aus Sport-Clip vom 23.10.2021.
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FIS unterstützt Amazonas-Projekte

Der internationale Skiverband FIS will bis 2022 klimapositiv werden. Initiativen zum Schutz des Regenwaldes im peruanischen Amazonasgebiet sollen den CO2-Fussabdruck der FIS ausgleichen, wie der Verband mitteilte. Es habe für ihn oberste Priorität, einen unmittelbaren und bedeutenden Einfluss auf die Nachhaltigkeit des Sports zu nehmen, sagte FIS-Präsident Johan Eliasch. Zuvor hatte die FIS eine interne Prüfung eingeleitet, um die CO2-Bilanz all ihrer Wettbewerbe zu untersuchen.

Radio SRF 3, Bulletin, 9.11.21, 16:30 Uhr;

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10 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Weierstrass  (PWeierstrass)
    Die fühlbare Frustration der SRF-Moderatoren beim Parallelrennen war fast das Highlight der ganzen WM...
    1. Antwort von Beat Reuteler  (br)
      Da sieht man den Unterschied zu den Geniessern: Ich erinnere mich nicht einmal mehr wirklich an das Parallelrennen an der WM....!
      Was war da schon wieder?
  • Kommentar von Michael Keller  (MK81)
    Warum wird das Rennen überhaupt im TV gezeigt, obwohl keine Schweizer am Start sind?
    1. Antwort von Philipp Spuhler  (PSp)
      Skifahren ist ein Nationalsport in der Schweiz, zudem sind Schweizer am Start, wie zum Beispiel Lara Gut- Behrami.
    2. Antwort von Beat Reuteler  (br)
      Also Schweizerinnen sind sehr wohl am Start. Wie es bei den Männern aussieht weiss ich grad nicht. Haben die auch Parallelrennen?
  • Kommentar von Stephan Codiroli  (code-e)
    Ich verstehe Shiffrin absolut, sowie auch das CH-Team. Diese unsäglichen Parallelrennen gehören abgeschaft
    1. Antwort von Peter Weierstrass  (PWeierstrass)
      Ich finde Parallelrennen toll. Aber ohne die unsägliche 0.5-Sekunden-Regel, die in Cortina d'Ampezzo völlig willkürliche Resultate produzierte.
    2. Antwort von Markus Weber  (Markus Weber)
      Das Problem sind nicht die Rennen als solches, sondern die Zeitregeln. Würde der effektive Rückstand nach dem 1. Lauf genommen, würde es auch keine Rolle spielen wenn ein Kurs etwas schneller ist als der andere.
    3. Antwort von jean-claude albert heusser  (jeani)
      Es geht hier in erster Linie ums Geld und die Sponsoren Befriedigung und leider weniger um den sportlichen Nutzen!
    4. Antwort von Beat Reuteler  (br)
      Ich sehe die Logik nicht. Das CH Team tritt in voller Grösse an, Shiffrin gar nicht. Aber schön, dass Sie offenbar die Diversität lieben. Aber danke Hr. Weierstrass, jetzt weiss ich wieder was an der WM war. Im Prinzip ok aber es ist nur dann ein Problem wenn tatsächlich ein Lauf zu sehr langsamer ist als der andere.