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News aus dem Skisport Positiver Corona-Test bei Kriechmayr

Vincent Kriechmayr hofft noch auf eine Teilnahme in Wengen.
Legende: Klappt's mit dem «Freitesten»? Vincent Kriechmayr hofft noch auf eine Teilnahme in Wengen. imago images

Kriechmayr fehlt (noch) in Wengen

Einen Tag nach Slalom-Spezialistin Katharina Truppe ist auch im österreichischen Männer-Kader ein Covid-19-Fall bekannt geworden. Abfahrtsweltmeister Vincent Kriechmayr wurde positiv auf das Coronavirus getestet und stand beim ersten Training am Dienstag am Lauberhorn deshalb nicht am Start. Der Oberösterreicher hofft aber gemäss Verband, rechtzeitig einen negativen Test vorlegen und ins Berner Oberland nachreisen zu können.

Video
Das lief im 1. Abfahrtstraining ohne Kriechmayr
Aus Sport-Clip vom 11.01.2022.
abspielen. Laufzeit 1 Minute 20 Sekunden.

Kitzbühel hofft auf Zuschauer

Die 82. Hahnenkammrennen der Alpinen vom 21. bis 23. Januar in Kitzbühel sollen trotz steigender Corona-Zahlen vor Zuschauern stattfinden. Man müsse «ein Signal setzen», sagte der Präsident des Kitzbüheler Skiclubs, Michael Huber, der österreichischen Nachrichtenagentur APA. 1000 Besucher sollen zugelassen werden. Letzte Saison waren die Rennen in Kitzbühel pandemie-bedingt ohne Zuschauer über die Bühne gegangen. Beat Feuz gewann beide Abfahrten.

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26 Kommentare

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  • Kommentar von René Köglberger  (Sportfan)
    Aktuelle News zu diesem Thema:
    Laut APA-Informationen lag die Negativ-Testung am Dienstagabend bereits vor. Von der FIS und der Rennleitung vor Ort gäbe es sogar das Entgegenkommen, dass der Oberösterreicher im Gegensatz zu den anderen vom Original-Start losfahren dürfte, um für die Weltcup-Abfahrten startberechtigt zu sein. Letztlich könnte sein Antreten aber an Behörden-Formalitäten scheiterten - Kriechmayr und der ÖSV hängen weiter in der Warteschleife.

    Quelle: OÖN
  • Kommentar von Michael Peter  (Stoffel)
    Was muss man hier für Kommentare lesen? Wir stecken in einer Pandemie und nicht in einem Länderkampf. Vincent Kriechmayr hält sich an die offiziellen Regeln. Er ist seit längerem positiv. Nun darf er sich aus der Quarantäne "heraustesten". Das hat nichts mit einem Ösi-Bonus zu tun. Die Skifamilie ist zu klein, um solch grosse Sportsmänner wie Kriechmayer schlecht zu reden. Auch wenn wir unseren Schweizern die Daumen drücken.
  • Kommentar von Dani Aeppli  (Dani Aeppli)
    An der Grenze abfangen und nach Hause schicken. Solange Österreich mit unserer Corona-strategie nicht zufrieden ist, sollen sie auch von ihnen keinen schicken, der selber das Zeugs hat.
    1. Antwort von Marc Nager  (Manager)
      Bitte erst den Kopf einschalten und dann schreiben. Haben Sie das Wort “Fairness” schon mal gehört? Das stammt ursprünglich aus dem Sport (wie er früher einmal war)…
      Werden Sie erst mal 70 Jahre alt, dann denken Sie hoffentlich auch anders über die Dinge und unsere freundlichen Nachbarn im Osten nach. Man muss auch gönnen können und nicht nur blindlings für das eigene Land einstehen. Sonst befindet man sich sehr schnell im rassistisch geprägten Bereich wieder.