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News aus dem Skisport Saalbach springt für Yanqing ein

Piste in Saalbach-Hinterglemm.
Legende: Ersatzort gefunden Die in Yanqing geplanten Speedrennen finden in Saalbach-Hinterglemm statt. Reuters

Yanqing-Rennen neu in Saalbach

Nach der Absage der Weltcup-Rennen der Männer im chinesischen Yanqing hat die FIS einen Ersatzort bestimmt. Die Abfahrt (13.2.) und der Super-G (14.2.) finden neu in Saalbach-Hinterglemm statt. Am Mittwoch hatte die FIS die beiden Rennen in Yanqing, die als Test-Wettkämpfe im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2022 in Peking vorgesehen waren, aufgrund der Verbreitung des neuartigen Corona-Virus' abgesagt.

Abfahrerinnen müssen sich weiter gedulden

Wegen der aktuellen Wettersituation musste auch das 2. Training für die Weltcup-Abfahrt der Frauen in Sotschi abgesagt werden. Bereits am Mittwoch hatte das Training in Rosa Chutor, dem Austragungsort der olympischen Skirennen von 2014, nicht durchgeführt werden können. Für Freitag ist ein weiteres Training geplant. Am Samstag soll die Abfahrt folgen, am Sonntag der Super-G.

Video
Kraft und Kondi statt Abfahrts-Training
Aus Sport-Clip vom 29.01.2020.
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Auch Männer können nicht trainieren

Stunden nach dem Frauen-Training ist auch die Übungsfahrt der Männer für die Weltcup-Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen abgesagt worden. Die Kandahar-Piste war nach Neuschneefällen mancherorts zu weich und konnte auch durch intensive Arbeiten nicht mehr fahrbar gemacht werden. Am Freitag bleibt eine weitere Chance für das erforderliche Training für die Abfahrt vom Samstag. Am Sonntag ist in Garmisch zudem ein Riesenslalom geplant.

Sendebezug: Radio SRF 1, Bulletin von 17:10 Uhr, 30.01.20

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Urs Sahli  (sahliu)
    Und ich habe immer geglaubt, zum skifahren brauche es Schnee! Das zeigt. wie dekadent und überzüchtet der alpine Skisport geworden ist, Nur noch Business und Money, Money
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Sahli, wenn es nur um Geschäft und Geld gehen würde, würde man die Rennen in Sotschi und Garmisch ohne Trainings und ohne Rücksicht auf die Sicherheit der Fahrer/innen und unter irregulären Verhältnissen durchführen. Das würde Ihrem Glauben offenbar mehr entsprechen.
  • Kommentar von Thomas Steiner  (Tom Stone)
    Es scheint so, dass Shiffrin den besten Beraterstab hat.
    1. Antwort von Chris Power  (nightwish)
      Im Vergleich mit wem? Vlhova, Holdener und Gisin sind auch nicht dort. Und die Speed Spezialistinnen haben nachher wieder Pause.
    2. Antwort von jean-claude albert heusser  (jeani)
      Skirennen werden eben noch immer in der Natur abgehalten und wenn das Wetter nicht mitspielt nützen auch die "klügsten Berater" nichts, so einfach ist das!