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News aus dem Skisport Zeichen für Weltcup-Rennen am Matterhorn verdichten sich

Das Matterhorn.
Legende: Könnte schon bald Austragungsort von Weltcup-Rennen sein Die Matterhorn-Region. imago images

Rennen am Matterhorn ab 2023?

Dank einer besseren Erschliessung des Klein Matterhorn konkretisieren sich die Pläne von Swiss-Ski und dem italienischen Skiverband (Fisi), am Fuss des Berges Weltcup-Rennen in den Speed-Disziplinen durchzuführen. Wie Swiss-Ski bekannt gab, könnte im Herbst 2023 die Weltcup-Saison der Speed-Athleten mit dem länderübergreifenden Event in Zermatt/Cervinia beginnen. Neben mehreren Meetings zwischen Vertretern von Swiss-Ski, dem italienischen Skiverband und den Bergbahnen, haben auch bereits Begehungen der Matterhorn-Region durch die FIS-Renndirektoren stattgefunden.

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Archiv: Pläne für die längste Ski-Weltcup-Abfahrt
Aus Schweiz aktuell vom 22.05.2020.
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Slaloms statt Abfahrt in Garmisch

Im Olympia-Winter 2021/22 wird auf der traditionellen Kandahar-Piste in Garmisch-Partenkirchen keine Weltcup-Abfahrt der Männer stattfinden. Der Grund sind die Olympischen Spielen in Peking. Die dortigen Wettkämpfe beginnen mit Speed-Events der Männer, die deshalb am letzten Wochenende vor den Winterspielen keine Rennen mehr fahren. Die Männer sind erst nach Olympia in Garmisch. Weil die Kandahar dann aber wegen der Faschingsferien nicht blockiert werden konnte, finden nun zwei Slaloms auf dem Gudiberg statt.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Roland Gasche  (NachDenker)
    Warum denn schwachsinnig Carlo. Ist doch weitaus klimafreundlicher als das Theater das jeweils in tieferen Regionen gemacht wird, um genügend Schnee für eine Piste zusammen zu karren oder genügend Kunstschnee zu produzieren, den man dann mit Tonnen von Salz und Wasser binden muss, weil die Temperaturen zu hoch sind. Wirklich klimafreundliche wäre, entweder den Skispitzensport einzustampfen oder die Rennen nur noch dort auszutragen wo die bereits vorhandene Infrastruktur genutzt werden kann.
    1. Antwort von Carlo Steiner  (champ1)
      Roland, deine Anregung klingt vernünftig! Aber hier gehts um teufel komm raus, wie können wir die jetzt neuen teuren Anlagen in Zermatt wirtschaftlich konsolidieren!
  • Kommentar von Carlo Steiner  (champ1)
    Ein Schwachsinns-Konzept von zwei drei Profilierungssüchtigen und Egoisten, im Zeitalter der Klimadebatten überflüssig
  • Kommentar von Fritz Rueegsegger  (Matterhorn+234)
    Völlig unnötig und wieder eine Schandtat an der Natur. Ich hoffe, die Umweltschützer und die Grünen bringen das Projekt zu Fall. Zudem ist die Starthöhe ein Problem. Aber einige wollen sich hier wieder profilieren und als Pistenbauer Geld verdienen.