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Weltcup Frauen Grosse Namen sagen für Auftakt in Sölden ab

Anna Veith, geborene Fenninger, wird in Sölden nicht am Start des ersten Riesenslaloms der Saison stehen. Dasselbe gilt für den Norweger Aksel Svindal.

Aksel Lund Svindal fehlt in Sölden.
Legende: Aksel Lund Svindal Der Norweger fehlt in Sölden. imago

Veith verpasste die komplette letzte Saison aufgrund einer Verletzung, die sie im Training erlitten hatte. Beim Sturz zog sie sich eine schwere Knieverletzung zu. 2014 und 2015 gewann die Österreicherin jeweils den Gesamtweltcup.

Während ihrer Verletzungspause heiratete die 27-Jährige den ehemaligen Snowboarder Manuel Veith, nahm auch seinen Namen an und wird ab sofort unter dem neuen Namen starten.

Legende: Video Lindsey Vonn verzichtet auf Saisonstart in Sölden abspielen. Laufzeit 00:12 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 14.10.2016.

Weitere Topfahrerinnen nicht am Start

In den letzten Wochen mussten bereits andere bekannte Namen für das erste Saisonrennen forfait erklären: Auch Viktoria Rebensburg und Lindsey Vonn werden auf dem Rettenbachgletscher fehlen.

Die Deutsche verletzungsbedingt, die Amerikanerin weil sie ihre Prioritäten auf die Speedrennen legen will.

Auch Svindal noch nicht fit genug

Nach Veith gab auch der Norweger Svindal am Sonntag bekannt, er fühle sich noch nicht fit genug. «Meine Reha braucht mehr Zeit», schrieb der 33-Jährige, der sich im Januar 2016 bei einem Sturz in Kitzbühel schwere Knieverletzungen zugezogen hatte, auf Instagram.

«Nächsten Sonntag ist Rennzeit für die Männer! Ich werde nicht bereit sein, um teilzunehmen», erklärte der zweimalige Gesamtweltcupsieger und fünfmalige Weltmeister knapp.

Bei seinem Sturz während der Hahnenkamm-Abfahrt hatte sich Svindal das vordere Kreuzband und den Meniskus im rechten Knie gerissen, zusätzlich wurde der umliegende Knorpel in Mitleidenschaft gezogen. Seitdem arbeitete er an seinem Comeback.

Sendebezug: sportaktuell vom 14.10.2016

1 Kommentar

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  • Kommentar von Daniel Stoessel (Kommentierer)
    Ich wünschte mir etwas mehr "Tiefgang" in solchen Meldungen. So findet drei Wochen nach Sölden und vor Nordamerika noch je ein Damen- und Herren FIS Weltcup-Slalom in Levi/FIN statt. Und bis zu den ersten Speedrennen der Herren in Lake Louise dauert es nach Sölden fünf und nicht vier Wochen... Und die Damen erklären ja nicht einfach so forfait. Die einen weil sie noch nicht bereit sind, die anderen weil sie eine andere Strategie haben und die dritten weil sie sich erst gerade verletzt haben...
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