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Mikaela Shiffrin.
Legende: Zieht eine Pause ein Mikaela Shiffrin. Imago
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Kräfte schonen für die WM Shiffrin verzichtet auf Speedrennen in St. Anton

Mikaela Shiffrin reist am kommenden Wochenende nicht nach St. Anton. Die Weltcup-Dominatorin gönnt sich eine Pause.

Mikaela Shiffrin will im Hinblick auf die WM im schwedischen Are im Februar ihre Kräfte schonen. Die 23-jährige Amerikanerin hat sich deshalb entschieden, die beiden Speedrennen vom kommenden Wochenende in St. Anton auszulassen.

«Die grösste Lehre vom letzten Jahr war, dass ich vor den Olympischen Spielen zu viel gemacht habe, sodass ich dann echt müde war», erklärte die Weltcup-Leaderin ihren Entscheid.

In St. Anton finden am Samstag und Sonntag, 12. und 13. Januar, eine Abfahrt und ein Super-G statt. Vier Tage zuvor steht für die Technikerinnen der Slalom in Flachau auf dem Programm.

Legende: Video Shiffrin auch in Zagreb nicht zu schlagen abspielen. Laufzeit 03:00 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 05.01.2019.

6 Kommentare

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  • Kommentar von Fäbsi Amon (F.Am2003)
    Ich glaube sie kennen sich im Skirennsport nicht ganz aus. Und Ich denke es macht Sinn den Slalom zu fahre den Vlhova kann immer noch gefährlich werden. Sie sind bestimmt einer der Shiffrin nicht mag weil sie oft gewinnt.
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  • Kommentar von Reini Styger (stygersson)
    Wenn Mikaela Shiffrin konsequent wäre, dann würde sie nicht nur St. Anton (Abfahrt und Super G) sondern auch Flachau (Slalom) auslassen, um sich so optimal für die WM ausruhen zu können. Aber so sind die Amerikaner leider.
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    1. Antwort von Urs Rösli (Ursus-Beatus)
      @Reini Styger: Ich kann mir vorstellen, dass Abfahrt und Super-G Mikaela Shiffrin mehr Kraft und Energie abverlangen als ein Slalom. Meines Wissens gibt es in der Abfahrt zwei Trainingsabfahrten, die bestimmt auch Energie kosten. Ich finde es sehr gut, dass Frau Shiffrin auf ihren Körper hört. Darum glaube ich, ist ihre Bemerkung "Aber so sind die Amerikaner leider" in diesem Zusammenhang nicht richtig.
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    2. Antwort von René Ruf (RenéR)
      @Reini Styger In St.Anton müsste Mikaela Shiffrin 4 Tage investieren, inkl. 2 Tage DH-Training. Ein beträchtlicher Unterschied im Aufwand zur Teilnahme an einem Slalom. Würde Shiffrin auf den Nachtslalom in Flachau verzichten, kann sie zwar die WC-Leaderposition in ihrer Paradedisziplin nicht einbüssen. Aber bei einem Sieg von Petra Vlhova gäbe es punktemässig einen Gleichstand.
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    3. Antwort von Erich Singer (liliput)
      Ein völlig deplatzierter letzter Satz! M Shiffrin kann immer noch selbst entscheiden welch Rennen sie fährt oder eben nicht. Was das mit "leider Amerikaner" zu tun hat weiss ich nicht und vor allem verstehe ich es nicht.
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    4. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Herr Styger, wenn Roger Federer seine Pausen dann und solange macht, wie er will, schreiben Sie ja auch nicht: "Aber so sind die Schweizer leider."
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