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Nach Tod ihres Vaters Shiffrin reist nach Skandinavien – Comeback aber ungewiss

Mikaela Shiffrin gibt auf Instagram bekannt, dass sie das Training wieder aufgenommen hat. Ob sie in Are an den Start geht, ist offen.

Gut einen Monat nach dem überraschenden Tod ihres Vaters hat Mikaela Shiffrin das Training wieder aufgenommen. Am Donnerstag will die US-Amerikanerin nach Skandinavien fliegen, um sich dort auf ihr Wettkampf-Comeback vorzubereiten. Das gab Shiffrin in einem sechseinhalbminütigen Video auf Instagram bekannt.

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Over the last few weeks, my family and I have received an overwhelming amount of support and love. The most kind and heartwarming messages you could imagine, checking in on us, sharing quotes and poems, song-lyrics, and telling wonderful stories about my Dad. Sometimes it feels like we are drowning in these messages, like we can’t keep up with the support and love that everyone has shown, yet in so many ways it has also been our lifeline. We have not been able to respond to everything, but we want you all to know that we feel your love, and we want to thank you from the bottom of our hearts for sharing it with us. Many have asked how we are doing, and where we are in the “grieving process”? The truth is, we haven’t really even started. Accepting this new “reality” is going to take a long time, and maybe we never truly will, maybe we don’t have to. Because we can still feel him here. In our hearts, in our thoughts, in the sky and mountains and snow. He made his mark, and he is here. Many have also asked about my return to skiing and racing. I have been able to train a little bit over the last few weeks. It has been a slow process, but it has been theraputic to be on the mountain. I’ve found training to be a place where I can feel closer to my dad, yet it provides enough of a distraction so that feeling of “closeness” can be separated from the pain. I am flying to Scandinavia today. I have no promises if I’ll actually be able to race when the time comes, and I don’t really even have goals. I just hope to make a few good turns. I think that would make my dad happy. If and when I do return to competition I’d ask that you continue to respect my privacy, especially as it relates to my family’s heartbreak. We are so thankful for the time we had with him—we cherish every single one of those moments—and we will keep him here in our hearts and our memories forever. , Link öffnet in einem neuen Fenster

Ein Beitrag geteilt von Mikaela Shiffrin , Link öffnet in einem neuen Fenster (@mikaelashiffrin) am

Rückkehr schon in Are?

Den Zeitpunkt ihrer Rückkehr in den Weltcup liess die 24-Jährige indes offen. «Ich habe herausgefunden, dass ich meinem Vater im Training näher sein kann, und es lenkt mich ab», sagte Shiffrin in der Botschaft auf Social Media.

Ein Comeback beim Weltcup in Are (12. bis 14. März) scheint somit zumindest wieder möglich. Die Dominatorin der letzten Jahre ist seit Anfang Februar kein Rennen mehr gefahren und hat ihre Führung im Gesamtweltcup verloren.

Die Frauen haben nach der Absage der Rennen in Ofterschwang ein freies Wochenende. Nächste Woche fahren sie in Are, wo Shiffrin vor einem Jahr im Super-G und Slalom ihre WM-Goldmedaillen Nummern 4 und 5 geholt hatte.

Video
Shiffrins vorerst letzter Einsatz: Sie siegt in Bansko
Aus sportpanorama vom 26.01.2020.
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mlo/agenturen

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Johnny Hess  (JohnnyHess)
    Schön dass Mikaela Shiffrin zurückkehrt. Verstehe ihre Trauer um ihren dad, aber in keinem andern Job könnte man solange von der Arbeit fernbleiben.
    Wünsche ihr alles Gute (auch wenn sie diese Nachricht nicht sieht. :-*
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    1. Antwort von Sabrina Schelbert  (Sas92)
      Aber in keinem anderen Job, als als Sportlerin, muss man mental so stark sein um die Leistung auf vollem Niveau zu bringen und das ohne sich wegen Abwesenheit zu verletzen..
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    2. Antwort von Michael Weiersmüller  (Galgevogel)
      Ziemlich respektlos. Jedem ist es - zum Glück - selber überlassen, wie und wie lange man um so einen Verlust trauert.
      Übrigens - In dieser Zeit hat sie mit Skifahren auch nichts verdient. In Ihrer Terminologie wäre das vermutlich - unbezahlter Urlaub.
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    3. Antwort von Johnny Hess  (JohnnyHess)
      Ich wollte nicht beleidigend oder respektlos sein.
      Finde es gut dass sie die notwendige Zeit hatte, ich musste bei einem ähnlichen Fall nach 6 Ferientagen wieder arbeiten, was zu früh war und mich überforderte.
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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Michaela Shiffrin, eine aussergewöhnliche Sportlerin. Wie viele andere Sportler wären sofort wieder in den Wettkampf eingestiegen? Denke viele. MS jedoch zeigt hier dass der Sport nicht das Wichtigste im Leben ist und dass der Mensch im Vordergrund steht. Verzichtet auf Siege und Geld in dieser Phase. Ich wünsche mir dass sie gestärkt zurück kommt und ihrem Vater, ihrem Umfeld, der ganzen Sportwelt und sich selber noch viele tolle Siege und tollen Rennen gibt.
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  • Kommentar von Andreas Hug  (AndiHug)
    es tut mir sehr leid für alle angehörigen.doch durch die abwesenheit von shiffrin waren die rennen wieder sehr spannend. ich vermisse sie überhabt nicht im ski zirkus.
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