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Sestriere: Ein erfolgreiches Schweizer Pflaster
Aus Sport-Clip vom 17.01.2020.
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Weltcup-Station im Piemont Die Schweizerinnen erinnern sich gerne an Sestriere

Erika Hess, Sonja Nef und Co.: Es siegten schon viele grosse Namen in Sestriere. Doch es gab auch Premieren-Siegerinnen.

Nach 3 Jahren Absenz kehrt der alpine Ski-Weltcup der Frauen am Wochenende nach Sestriere zurück. Aus diesem Anlass blätterten wir in den Annalen.

1967 wurden die ersten Frauenrennen im Piemont ausgetragen. Und es dauerte nicht lange, ehe sich in der italienischen Skistation die erste Schweizer Fahrerin in die Siegerliste eintragen konnte. Erika Hess gewann 1983 die Kombi.

Schweizer Sieger-Quintett in Sestriere

Die zweifache Gesamtweltcup-Siegerin war die erste von bis dato fünf Schweizerinnen, welche es in Sestriere zuoberst aufs Treppchen schaffte. Neben Hess gewann auch Vreni Schneider; Sonja Nef, Nadja Styger und Fabienne Suter feierten in Sestriere gar ihre Sieg-Premieren im Weltcup.

Fabienne Suter (r.) gewann 2008 ex-aequo mit Andrea Fischbacher.
Legende: Letzte Schweizer Siegerin Fabienne Suter (r.) gewann 2008 ex-aequo mit Andrea Fischbacher. Keystone

Seit Suters Super-G-Triumph 2008 schafften es jüngst Lara Gut im Riesenslalom 2016 sowie Wendy Holdener im selben Jahr im Slalom als Dritte aufs Podest.

Wenn der Weltcup-Tross nun wieder im Piemont gastiert, möchten im Riesenslalom und Parallel-Riesenslalom auch die Schweizerinnen um den Sieg mitmischen.

Live-Hinweis

Verfolgen Sie die Weltcup-Rennen der Frauen in Sestriere am Wochenende wie folgt auf SRF zwei und in der SRF Sport App:

  • Samstag, 18.01.: Riesenslalom, 1. Lauf ab 10:50 Uhr
  • Sonntag, 19.01.: Parallel-Riesenslalom ab 11:40 Uhr

4 Kommentare

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