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Caviezel landet auf Platz 2 in der Super-Kombi
Aus sportpanorama vom 01.03.2020.
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Alpine Kombi in Hinterstoder Pinturault siegt überlegen vor Caviezel

Der Franzose ist klar der Stärkste und sichert sich gleichzeitig die Kombi-Kugel. Mauro Caviezel wird Zweiter.

Das Podest

  • 1. Alexis Pinturault (FRA) 2:04,90
  • 2. Mauro Caviezel (SUI) +0,99
  • 3. Aleksander Aamodt Kilde (NOR) +1,25

Alexis Pinturault ist seiner Favoritenrolle in der Alpinen Kombination einmal mehr gerecht geworden. Der Franzose, nach dem Super-G hinter Mauro Caviezel noch auf Rang 2, liess im Slalom seine Muskeln spielen und gewann überlegen. Caviezel wurde dank einem soliden Slalomlauf Zweiter und fuhr damit zum 10. Mal auf ein Weltcup-Podest.

Pinturault sicherte sich mit dem Sieg gleichzeitig auch die kleine Kristallkugel in der Alpinen Kombination. Die beeindruckenden Ergebnisse des Allrounders in diesem Winter: 1, 2, 1.

Die weiteren Schweizer

  • 9. Loïc Meillard +2,83
  • 14. Luca Aerni +3,55

Loïc Meillard, der vor dem Rennen noch eine theoretische Chance auf den Sieg in der Disziplinenwertung gehabt hatte, musste sich mit Platz 9 begnügen. Es war der erste Einsatz des Wallisers nach seiner Schnittwunden-Verletzung. Luca Aerni überzeugte mit einem für seine Verhältnisse starken Super-G, den er auf Platz 16 beendete.

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Meillard: «Es war eine gute Probe für den Riesenslalom»
Aus Sport-Clip vom 01.03.2020.
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Kampf um den Gesamt-Weltcup

Die Entscheidung um die grosse Kristallkugel bleibt vor den letzten Saisonrennen weiter spannend. Dank den gewonnenen 100 Punkten hat Pinturault Kristoffersen überholt.

Die Situation im Gesamtweltcup

1. Aleksander Aamodt Kilde
1082 Punkte
2. Alexis Pinturault
1048 Punkte
3. Henrik Kristoffersen
981 Punkte

So geht es weiter

Das Rennprogramm von Hinterstoder wird am Montag mit dem Riesenslalom beschlossen. Dann zieht der Tross weiter nach Norwegen, wo in Kvitfjell am nächsten Wochenende eine Abfahrt und ein Super-G auf dem Programm stehen.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Armin Meile  (MrMele)
    @Buscht: Die Slalomspezialisten wurden jahrelang immer bevorzugt in der Kombination. Von der Fairness her ist der jetzige Modus aus meiner Sicht ohne Frage am gerechtesten. In diesem Winter haben Speedspezialisten Top-Ergebnisse geholt, weil ihnen die gute Zeit im Super-G endlich den Vorteil brachten, auf einer guten Piste den Slalom fahren zu können. Problematisch ist einfach, dass der Modus für die Zuschauer nur begrenzt attraktiv ist, weil die Spannung im zweiten Lauf meist schnell weg ist.
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  • Kommentar von Beis van de Groen  (Buscht)
    Dieses System ist einfach unfair für die Slalomspezialisten, denn im Super-G dürfen sie nicht als erste fahren und schaffen es so nicht in die vorderen Ränge und dadurch müssen sie auch im Slalom später starten.

    Die Schweizer Athleten sind wirklich nicht schlecht in der KOMBINATION,
    Aber es wäre übertrieben zu sagen, sie sind eine KOMBI-NATION. ;)
    De het eifach müesse si...
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    1. Antwort von Samuel Niederhauser  (Hopp YB)
      Nicht fair ist es für die Speedspezialisten, wenn ein Super-G mit einem Slalom kombiniert wird. Dann könnte man grad so gut Abfahrt und Riesenslalom kombinieren. Ideal wäre Abfahrt+Slalom (Start in umgekehrter Reihenfolge, bei sehr guter Piste), gut ausbalanciert, was die Länge angeht. Wenn es mehrere solche Rennen gäbe, würde die Kombi interessant
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Bravo CH Ski Mannschaft, praktisch immer auf dem Podest, Sport Herz was willst du mehr!
    Und Mauro Caviezel fährt wie das ganze Team eine Sackstark Saison! Freude herrscht!
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    1. Antwort von Remo Fischer  (remi22)
      Das versteh ich nicht es stehen doch meisstens drei auf dem Podest was hat ihr Sportherz mit irgendwelchen nationen zu tun? Wenns wirklich um den Sport gehen würde wäre die nation nicht wichtig.
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