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Weltcup Männer Gisin erneut in den Top 10

Nach dem 4. Platz im 1. Training zur Hahnenkamm-Abfahrt vom Samstag in Kitzbühel (Ö) hat Marc Gisin auch am 2. Trainingstag überzeugt. Der Engelberger war als 9. erneut schnellster Swiss-Ski-Fahrer. Die Bestzeit stellte abermals Aksel Svindal (No) auf.

Legende: Video «2. Abfahrtstraining in Kitzbühel» abspielen. Laufzeit 3:05 Minuten.
Vom 23.01.2013.

Marc Gisin meisterte die Tücken der Streif mit Startnummer 40 auch im 2. Training überraschend gut. Den obersten Abschnitt mit Mausefalle und Steilhang bewältigte der Innerschweizer gar schneller als der Tagesbeste Aksel Svindal (No). Bis ins Ziel fiel er zwar noch auf Rang 9 zurück, der Rückstand auf die Bestzeit war indes geringer als 24 Stunden zuvor. Am Dienstag hatte er noch 1,22 Sekunden auf Svindal verloren, nun waren es 1,01 Sekunden.

Perfektes Wetter, schnelle Piste

Svindal senkte seine Marke vom Dienstag um fast 2 Sekunden. Bei strahlendem Sonnenschein, aber deutlich tieferen Temperaturen präsentierte sich die Strecke als weniger unruhig als befürchtet. Und so gab es - in Kitzbühel bemerkenswert - keinen einzigen Ausfall.

Auch Défago und Janka in den Top 20

Neben Gisin konnten aus der Schweizer Equipe auch Didier Défago (12.) und Carlo Janka (19.) ihren Rückstand auf den Schnellsten gegenüber dem Vortag markant senken.

Resultate 2. Training

Kitzbühel (Ö). 2. Training zur Weltcup-Abfahrt der Männer vom Samstag: 1. Aksel Lund Svindal (No) 1:57,48. 2. Hannes Reichelt (Ö) 0,25 zurück. 3. Andrej Sporn (Sln) 0,52. 4. Dominik Paris (It) 0,60. 5. Klaus Kröll (Ö) 0,76. 6. Florian Scheiber (Ö) 0,79. - Ferner: 9. Marc Gisin (Sz) 1,01. 11. Christof Innerhofer (It) 1,15. 12. Didier Défago (Sz) 1,21. 19. Carlo Janka (Sz) 1,73. 28. Patrick Küng (Sz) 2,05. 35. Silvan Zurbriggen (Sz) 2,50. 39. Vitus Lüönd (Sz) 2,56. 43. Tobias Grünenfelder (Sz) 3,23. 50. Marc Berthod (Sz) 5,12. 53. Sandro Viletta (Sz) 5,90.

6 Kommentare

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  • Kommentar von Seit Still!, ST.Gallen
    und ihr 3 seit dan sicher diese "Fan" die wen sie gwinnen würden sagen haha wir haben es gweusst und wir haben immer dran geglaubt und nur zur info klar bin ich auch nid happy darüber wie es gerade leuft aber ich stehe immernch hinter den fahrern die können es wenigstens mit euch als fahrer würde sich das tv programm um 60 min verspäten weil ihr sicher im plueg hinunterfahren würdet !!!!
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    1. Antwort von keinblattvordenmund, bern
      Beim Lotto besteht jedesmal die gleiche Chance, dass eine bestimmte Zahlenfolge gezogen wird. Die 1 kann also 100 mal hintereinander nicht gezogen werden, beim 101. Versuch ist die Wahrscheinlichkeit trotzdem gleich gross. Skirennsport ist keine Lotto-Variante. Svindal, Kröll, Innerhofer, Reichelt, Paris, Guay, Heel, Théaux und wie sie alle heissen sind zur Zeit alle stärker einzustufen als die Schweizer Herren. Die Athleten selbst glauben wohl weniger an ein Wunder als Sie.
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  • Kommentar von baba, washington
    ach die schweizer scheiden sowieso alle aus
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    1. Antwort von Simon Meier, Adliswil
      Das sehen wir dann ....
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  • Kommentar von Keinblattvordenmund, bern
    Janka, Défago etwas verbessert, aber was Berthod, Grünenfelder und Viletta auf der Streif zu suchen haben, bleibt ein Geheimnis von Swiss Ski. Zurbriggen fährt noch mit, weil Swiss Ski auf eine Resultat von ihm hofft, um das Rumpfteam für die WM zu vergrösseren. Diese Strategie wird erfolglos bleiben. Daher sollte auf positive Entwicklungen von jüngeren Fahrern fokussiert werden, Schladming wird nichts, Sotschi kommt wohl auch noch zu früh.
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    1. Antwort von Gian, Chur
      Zurbriggen,Bethod und wohl auch Viletta bestreiten die Abfahrt natürlich auch in Hinblick auf die Kombination.
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