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Weltcup Männer Guay mit Trainingsbestzeit - Défago mit Steigerung

Der Kanadier Erik Guay hat im Abschlusstraining zur Weltcup-Abfahrt von Bormio die Bestzeit aufgestellt. Mit Didier Défago und Patrick Küng fuhren zwei Schweizer in die Top 10.

Legende: Video Défago im Training bester Schweizer («sportlive», 28.12.2013) abspielen. Laufzeit 00:15 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 28.12.2013.

Der Kanadier Erik Guay stellte in 1:52,81 Minuten die schnellste Zeit des Tages auf. Der Sieger der Abfahrt von Gröden distanzierte Hannes Reichelt aus Österreich sowie den Norweger Aksel Svindal um 27 respektive 31 Hundertstel. Guays Zeit war um über eine Sekunde schneller als Christof Innerhofers Bestmarke aus dem 1. Training.

Défago schnellster Swiss-Ski-Athlet

Bestklassierter Schweizer war Didier Défago als Sechster. Der Walliser, der vor zwei Jahren die Abfahrt in Bormio gewonnen hatte, büsste auf die Bestzeit von Guay eine gute halbe Sekunde ein. Im Vergleich zum 1. Training war Défago knapp 2 Sekunden schneller unterwegs.

Nur unwesentlich langsamer war Patrick Küng, der 2011 Zweiter hinter Défago geworden war. Der Glarner wurde mit einem Rückstand von 89 Hundertsteln Zehnter. Carlo Janka verlor als Sechzehnter 1,41 Sekunden. Die restlichen Schweizer klassierten sich jenseits der Top 40.

Resultate des 2. Trainings für die Abfahrt von Bormio

1. Erik Guay (Ka) 1:52,81. 2. Hannes Reichelt (Ö) 0,27 zurück. 3. Aksel Lund Svindal (No) 0,31. 4. David Poisson (Fr) 0,32. 5. Bode Miller (USA) 0,49. 6. Didier Défago (Sz) 0,57. 7. Peter Fill (It) 0,63. 8. Brice Roger (Fr) 0,68. 9. Christof Innerhofer (It) 0,74. 10. Patrick Küng (Sz) 0,89. - Ferner die weiteren Schweizer: 16. Carlo Janka 1,41. 41. Silvan Zurbriggen 2,98. 45. Sandro Viletta 3,34. 52. Marc Gisin 3,80. 63. Marc Berthod 4,95. 64. Nils Mani 5,13. 68. Ralph Weber 5,66. - 70 Fahrer gestartet und klassiert.

TV-Hinweis

TV-Hinweis

Verfolgen Sie die Abfahrt er Männer in Bormio am Sonntag ab 11:35 Uhr auf SRF zwei und im Livestream.

10 Kommentare

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  • Kommentar von W. E, H
    Auffallend ist, dass es in keiner anderen Sportart so unfaire Fans gibt, wie im Ski-Alpin-Sport! "In guten, wie in schlechten Tagen" "zeichnen" wahre Fans dieser Sportart aus! Allen anderen ist zu raten: "Macht es doch besser, wenn ihr könnt!" Könnt ihr aber nicht, also seid still!
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    1. Antwort von jean passant, thun
      Da muss ich ihnen doch widersprechen. Eine Schweizer Skinati muss auf Grund der langen Tradition, der Trainingsmöglichkeiten, den eingesetzten Mittel etc. vorne mitmischen. Was in den letzten Jahren ablief war eine sportliche Bankrotterklärung.Reihenweise Fehlentscheidung. Eine dieser Geschichten ist die Entzündung von Feuz Knie gewesen, da wurden völlig unsinnige, riskante Therapien durchgeführt, aber bei diesem Verband geht so was eben. Kritik gilt dem Verband, nicht den Fans.
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    2. Antwort von W. E, H
      @J. Passant: Korrigiere mich! :-) Kritik gibt es für nicht nur an die "Fans", sondern auch an die Medien & DEN VERBAND! Aber irgendwo in Netz habe ich zufällig einen Artikel gefunden, dass es seit Juni 2013 einen neuen Präsidenten bei Swiss-Ski gibt??? U. L war ja sehr an vielen Fehlentscheidungen mitschuldig, hat viele gute Leute vergrault & für beträchtliche Unruhe gesorgt. Jetzt ist zu hoffen, nachdem sich alles wieder eingespielt & beruhigt hat, dass es auch wieder aufwärts geht!
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  • Kommentar von Daniele, gerard.d@windowslive.com
    Welche Niederlage erwartet uns Morgen? wenn man die Fahrten gesehen hat dann muss man Schlimmes für Morgen befürchten, technisch waren nur Küng und Défago Konkurrenzfähigkeit, mit wenigen Abstrichen noch Janka, der Rest war nur noch Peinlich. Die andern haben einfach kein Weltcup Niveau. Und weshalb Zurbriggen und Berthod im Team sind versteht kein normaler Mensch. Ich sehe sehr schwarz für die Olympischen Spiele. Wir können nur noch Beten und Hoffen auf ein Wunder!
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    1. Antwort von Rudolf Müller, Unterlunkhofen
      Bei 70 gestarteten Fahrern sind drei Schweizer unter den 8 schwächsten... Einfach nur traurig..
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    2. Antwort von H., Ramseier
      Fahren sie doch selbst runter,dann gäbe es etwas zum lachen.
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    3. Antwort von Patrick Fleischmann, 8835 Feusisberg
      Wieso Niederlage? So eine grosse Niederlage wie die letzte Saison wird es sicher nicht. Dass wir nicht mehr so gut sind wie auch schon ist mir klar, aber es ist alles möglich. Einen Sieg erwartet wahrscheinlich niemand, aber eine Top 10 Platzierung ist möglich.
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    4. Antwort von W. E, H
      Vermute, dass der schwere Unfall ihres Teamkollegen & Freundes D. A. halt nicht ganz spurlos am Team vorbei gegangen ist. Er hat sich ins Leben zurück gekämpft & dasselbe müssen jetzt unsere Athleten auch tun. Sich wieder an die Spitze zurück kämpfen. Macht sie doch sehr sympathisch! Und wer nach der letzten Saison für Olympia keine Wunder erwartet, kann auch nicht enttäuscht werden. Persönlich erwarte ich keine Podest-Plätze. Wobei ich ihnen natürlich Medaillen von Herzen gönnen würde.
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    5. Antwort von jean passant, thun
      Die Schweiz wird mit dem schwächsten Herren-Team aller Zeiten nach Sotschi fahren. Olympiareif sind nur Küng, mit Abstrichen Défago, Feuz und Janka. Küng könnte eine Überraschung schaffen, aber gesamthaft sollten die OS bereits abgeschrieben werden. Das Ziel ist die Jungen an die Weltspitze zu führen, aber die Zeit läuft. Pinturault ist nur ein Jahr älter als Mani, Hirscher war in diesem Alter auf dem Weg zum Gesamtweltcup und Ligety war mit 22 Olympiasieger.
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    6. Antwort von W. E, H
      @J. Passant: Janka war mit 23 Weltmeister im RS, mit 24 Olympiasieger im RS und Sieger des Gesamt WC in der Saison 2009/10! Er darf sie in die Reihe der Grössten Ski-Rennfahrer einreihen! Hat schon alles erreicht, was im Ski-Alpin-Sport erreicht werden kann! Er könnte sich ja jetzt auf seinen "Loorbeeren" ausruhen! Macht er aber nicht! Alle Achtung! Und auch ein Ligety hatte nach Erfolgen schlechtere Zeiten, genauso wie andere Athleten auch.
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